• IT-Karriere:
  • Services:

Adobe Systems fürchtet sich vor Rezession

Hersteller von Designsoftware bleibt im Ausland stark

Das US-Softwareunternehmen Adobe Systems hat in seinem zweiten Finanzquartal 2008/2009 den Gewinn um 41 Prozent gesteigert. Schrittmacher war das Auslandsgeschäft. Doch die Umsatzprognose enttäuschte. "Die Nachfrage für unsere Produkte ist weiterhin stark. Aber wir sind nicht gefeit gegen eine Rezession", entschuldigte sich Firmenchef Shantanu Narayen.

Artikel veröffentlicht am ,

Seit Beginn des Geschäftsjahres stieg der Anteil am Konzernumsatz in Europa, Nahost und Afrika von 30 auf 35 Prozent, während der US-Markt von 49 Prozent auf 44 Prozent absackte. "Wir erwarten, dass sich dieser Trend zur Internationalisierung des Umsatzes fortsetzt", sagte Narayen.

Stellenmarkt
  1. transmed Transport GmbH, Regensburg
  2. Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart

Adobe erzielte einen Gewinn von 214,9 Millionen US-Dollar (40 Cent pro Aktie), nach 152,5 Millionen US-Dollar (26 Cent pro Aktie) im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz kletterte um 19 Prozent auf 886,9 Millionen US-Dollar, hier wurden im Vorjahreszeitraum 745,6 Millionen US-Dollar erzielt. Die Analysten hatten nur 880 Millionen US-Dollar erwartet. Vor Sonderposten aus Aktienoptionsprogrammen und Übernahmekosten machte der Hersteller von Acrobat, Photoshop, Flash und Illustrator einen Gewinn von 50 Cent pro Aktie und lag damit über den Analystenprognosen von 46 Cent pro Aktie.

Für das laufende dritte Quartal, das am 29. August 2008 endet, strebt der weltgrößte Hersteller von Designsoftware einen Umsatz im Bereich von 855 bis 885 Millionen US-Dollar an. Davon zeigten sich einige Analysten enttäuscht, die 878 Millionen US-Dollar prognostiziert hatten. "Einige der Investoren hatten eine höhere Prognose erwartet", erklärte der Goldman-Sachs-Analyst Sasa Zorovic. Die Aktie verlor im nachbörslichen Handel. "Ich bin kein Volkswirtschaftler. Alles was ich tun kann, ist bisherige Erfahrungen zu reflektieren", sagte Narayen.

Der Gewinn vor Sonderposten soll im dritten Quartal bei 45 Cent bis 47 Cent pro Aktie liegen. Hier hatten die Analysten 45 Cent erwartet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,61€
  2. 4,99€
  3. (-28%) 17,99€

lutzlustig 17. Jun 2008

Sie bekommen den Hals nicht voll genug und haben Angst nicht mehr so doll zu wachsen. Ciao

wurs 17. Jun 2008

Sollte ich mir vielleicht mal anschauen. Was braucht man denn alles um es über Eclipse...


Folgen Sie uns
       


Parksensor von Bosch ausprobiert

Wenn es darum geht, Autofahrer auf freie Parkplätze zu lotsen, lassen sich die Bosch-Sensoren sinnvoll einsetzen.

Parksensor von Bosch ausprobiert Video aufrufen
Bosch-Parkplatzsensor im Test: Ein Knöllchen von LoRa
Bosch-Parkplatzsensor im Test
Ein Knöllchen von LoRa

Immer häufiger übernehmen Sensoren die Überwachung von Parkplätzen. Doch wie zuverlässig ist die Technik auf Basis von LoRa inzwischen? Golem.de hat einen Sensor von Bosch getestet und erläutert die Unterschiede zum Parking Pilot von Smart City System.
Ein Test von Friedhelm Greis

  1. Automated Valet Parking Daimler und Bosch dürfen autonom parken
  2. Enhanced Summon Teslas sollen künftig ausparken und vorfahren

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
Nitrokey und Somu im Test
Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. iOS 13 iPhone bekommt Webauthn per NFC
  2. Webauthn unter Android ausprobiert Dropbox kann, was andere nicht können

Kognitive Produktionssteuerung: Auf der Suche nach dem Universalroboter
Kognitive Produktionssteuerung
Auf der Suche nach dem Universalroboter

Roboter erledigen am Band jetzt schon viele Arbeiten. Allerdings müssen sie oft noch von Menschen kontrolliert und ihre Fehler ausgebessert werden. Wissenschaftler arbeiten daran, dass das in Zukunft nicht mehr so ist. Ziel ist ein selbstständig lernender Roboter für die Automobilindustrie.
Ein Bericht von Friedrich List

  1. Ocean Discovery X Prize Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee

    •  /