Die EU will die Kontrollkosten auf Onlinehändler umlegen und plant einen Aufschlag von 2 Euro bei Billigprodukten. Die Maßnahme richtet sich gegen China.
Auch schwächere Rechengrafikkarten von Nvidia dürfen nicht mehr nach China. Das halte dort niemanden von eigener KI-Entwicklung ab, sagte Nvidia-Chef Jensen Huang.
DRAM, USB-Sticks und SSDs aus der EU? Dank des polnischen Unternehmens Wilk Elektronik ist das möglich. Wir haben eine ihrer SSDs angesehen und mit der Strategie-Chefin gesprochen.
Das GNU-Projekt Taler erreicht die Version 1.0 und kann als Zahlungssystem in der Schweiz eingesetzt werden, wenn sich Geschäfte finden, die es akzeptieren.
Frust im Amt Ohne Digitalisierung bricht der öffentliche Dienst bald zusammen, weil Fachkräfte fehlen. Ohne die gibt es aber keine Digitalisierung. Wie Mitarbeiter das Dilemma erleben.
Anthropic verteidigt sich gerade gegen Vorwürfe, geschütztes Material unerlaubt verwendet zu haben. Im Verfahren ist es zu einer peinlichen Panne gekommen.
Erste Unternehmen berichten, dass sie von China Lizenzen für die Ausfuhr seltener Erden erhalten haben. Darunter sollen sich auch Zulieferer von VW befinden.
"150 Länder" wollten mit den USA Handelsabkommen abschließen, aber die Zeit reiche nicht - so Donald Trump. Also werde es erst einmal neue Zölle geben.
Ein Netflix-Kunde hat vor Gericht durchgesetzt, dass die Preiserhöhungen des Streaminganbieters unwirksam waren. Auch andere haben Chancen, ihr Geld zurückzuholen.
In seiner ersten Bundestagsrede stellt sich Digitalminister Wildberger als Praktiker dar. Zentrale Projekte sind ein Deutschland-Stack und die Bürger-ID.
Ukrainische Hacker sollen etwa ein Drittel des gesamten Datenbestandes eines nationalen Archivs der russischen Justiz gelöscht haben. 89 Millionen Akten sind weg.
Er hatte die 41-Jährige gerade erst im Club kennengelernt. Später fiel ihm ihr Hörgerät auf, woraufhin er sie für eine Spionin hielt und auf sie einschlug.
In Baden-Württemberg haben Einsatzkräfte der Polizei Räumlichkeiten von 18 Personen durchsucht. Sie sollen kinderpornografische Inhalte besessen oder verbreitet haben.
Trotz kritischer Vorfälle nennt US-Verkehrsminister den Flughafen Newark Liberty sicher. Seine eigene Familie lässt er von dort aber lieber nicht fliegen.
Die EU-Kommission verkündet die Einführung der Europäischen Schwachstellendatenbank EUVD. Sie soll die Einrichtungen dabei unterstützen, Anforderungen gemäß NIS2-Richtlinie zu erfüllen.
Murena verspricht ein Google-freies Tablet, das keine Daten über die Nutzer sammelt und trotzdem fast alle Android-Apps unterstützt. Kann das gutgehen?
Helsing hat zwei neue Produkte vorgestellt, die die Fähigkeiten der maritimen Überwachung automatisieren sollen. Die KI kann die Menschen am Sonar ersetzen.
Anträge der Telekom zur Nutzung der Inhouse-Verkabelung haben die Konkurrenz aufgeschreckt. Golem.de sprach mit der Telekom und dem Breko über die Hintergründe.
Die Europäische Kommission will ihre Regeln gegen übermächtige Telco-Konzerne lockern. Durch den neuen Kurs der USA werden seit Jahren erhobene Forderungen von Telekom-Chef Tim Höttges umgesetzt.
Einige Nutzer hatten vor Jahren lebenslange Zugänge für VPNSecure gebucht. Diese sind nach einer Übernahme des VPN-Anbieters nun alle gekündigt worden.
Das US-Energieministerium streicht 47 Vorschriften zum Wasser- und Energieverbrauch von Haushaltsgeräten. Angeblich würden dadurch die Kosten für Verbraucher sinken.
Die Telekom-Konkurrenten im VATM fürchten, dass die Telekom sich Zugangsrechte zur Netzebene 4 verschafft. Dann könne sich ein strategischer Überbau wiederholen.
Trump und sein Handelsminister bezeichnen Breitbandförderung und Glasfaser für indigene Bevölkerung, Menschen mit Sprachbarrieren und in ländlichen Regionen verfassungswidrig.
Nachdem sie einen kritischen Bericht zur fairen Nutzung von Daten für KI-Trainings veröffentlicht hat, ist die Leiterin des US Copyright Office entlassen worden.
Eine Gemeinde sieht nach der Absage keine absehbare Alternative für die Glasfaserversorgung und bereut, nicht auf staatliche Förderung gesetzt zu haben.
Erheblich mehr Daten fließen durch heimische WiFis als über den Mobilfunk. Daher sollte der 6-Ghz-Bereich nicht an den Mobilfunk gehen, erklärte der Fritzbox-Hersteller AVM.