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IT-Rahmenvertrag mit Microsoft:
Krach in Bayern

Der Freistaat wollte lautlos mit Microsoft einen neuen Rahmenvertrag über fast eine Milliarde Euro abschließen. Jetzt flogen in der Staatsregierung die Fetzen.
/ Erik Bärwaldt
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Bayerns Finanzminister Albert Füracker sagt, bei einem Einsatz von Microsoft sie die "digitale Souveränität des Freistaats voll gewährleistet". (Bild: Sven Hoppe / Pool / AFP via Getty Images)
Bayerns Finanzminister Albert Füracker sagt, bei einem Einsatz von Microsoft sie die "digitale Souveränität des Freistaats voll gewährleistet". Bild: Sven Hoppe / Pool / AFP via Getty Images

Bereits seit einigen Jahren bemühen sich staatliche Institutionen in der EU auf allen Ebenen, bestehende Abhängigkeiten von US-amerikanischen IT-Konzernen zu reduzieren und so mehr digitale Souveränität und Resilienz zu erreichen. Auch der Freistaat Bayern hat aufgrund des Fachkräftemangels und des bestehenden ineffizienten Flickenteppichs an IT-Infrastrukturen nach Lösungen gesucht, um der wachsenden Probleme Herr zu werden.

Dazu wurde im Jahr 2024 die Zukunftskommission #Digitales Bayern 5.0(öffnet im neuen Fenster) ins Leben gerufen, die unter der Federführung des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat (StMFH) einen Maßnahmenkatalog mit Lösungsansätzen erarbeitete, wie die Verwaltung durch zentralisierte und vereinheitlichte IT-Instanzen effizienter gestaltet werden kann.

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