Forschung in D Flugzeuge sollen sauber werden und keine Emissionen mehr ausstoßen. Viele große und kleine deutsche Firmen arbeiten daran - auch an Lösungen ohne Akkus, die nach wie vor ein großes Problem sind.
Der Zeppelin des Google-Mitbegründers Sergey Brin ist 124 Meter lang. Sein Unternehmen LTA Research hat eine Starterlaubnis von der US-Luftfahrtbehörde erhalten.
Wissenschaftler des DLR erforschen am Modell, ob und wie ein Regionalverkehrsflugzeug mit Wasserstoff-Hybridantrieb fliegen kann. Einfach wird es nicht.
Eigentlich wollte der Passagier während des Fluges arbeiten, doch das Wi-Fi-Portal von Southwest hatte ihm die Zahlung für den Internetzugang verweigert.
IAA 2023 Neben Drohnen und Senkrechtstartern könnten auch Minihubschrauber zum städtischen Lufttransport genutzt werden. Auf der IAA haben wir uns einen Prototyp angeschaut.
Die Ukraine hofft, mit F-16 Kampfjets durch den Kriegswinter zu kommen. Doch bei näherer Betrachtung dürften die F-16 eher zusätzliche Belastung als ein Gewinn sein.
Das Unternehmen AOG Technics handelt mit Ersatzteilen, deren Zertifikate gefälscht sind. Mehr als 30.000 Triebwerke aus dem letzten Jahr könnten betroffen sein.
Wegen ausgefallener Computersysteme haben viele Flugzeuge in Großbritannien am Boden bleiben müssen. Die Ursache zeigt gravierende Schwächen in der IT.
Ist das der Start in die neue Überschallära? Boom Supersonic hat die notwendigen Genehmigungen für den Erstflug seines Demonstrator-Flugzeugs erhalten.
Die neue Lufthansa-App Swifty soll Reisen mithilfe von KI planen - sowohl Flüge als auch Übernachtungsmöglichkeiten. Weitere Funktionen sind vorgesehen.
Jetzero soll für die US Airforce ein großes Blended-Wing-Body-Flugzeug bauen, der Soldaten und Fracht transportieren oder als Tankflugzeug eingesetzt werden kann.
Die Drohne XQ-58A Valkyrie hat ihren ersten autonomen Flug absolviert und damit einen Meilenstein in der Entwicklung von KI-gesteuerten Kampfflugzeugen gesetzt.
Die Esa baut mit einem kommerziellen Unternehmen ein Überwachungssystem für den Luftverkehr auf. Es soll weltraumgestützt sein und die bisherigen Methoden zur Positionsbestimmung ergänzen.
Update Der irische Billigflieger Ryanair will angeblich per Gesichtsscan die E-Mail-Adresse von Kunden überprüfen. Das gefällt Datenschützern gar nicht.