Forschung in D Als Witz kursiert in der Community, dass die Kernfusion immer 30 Jahre entfernt sei. Doch es gibt vielversprechende Forschung, gerade in Deutschland.
Die Grünen wollen Mietern das Recht einräumen, auf ihren Balkonen Solaranlagen zu installieren, was zu erheblichen Einsparungen bei ihren Stromrechnungen führen könnte.
Open RAN ist von der Telekom in Neubrandenburg erstmals im Livebetrieb eingesetzt worden. "Das ist nicht skalierbar", sagte Telekom Vice President Franz Seiser.
Mit einem neuen Gesetz will die Bundesregierung Industrieanlagen und Rechenzentren effizienter machen. Es macht Vorgaben zu PUE und Energienutzung, der Entwurf ist fertig.
Ein Balkonkraftwerk anzumelden, ist bislang ziemlich kompliziert. Eine aktuelle Petition will die Hürden dafür senken. Das Interesse ist groß, bis Donnerstag kann sie noch gezeichnet werden.
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle steht wegen der schleppenden Bearbeitung von Sanierungsanträgen aufgrund fehlender Digitalisierung in der Kritik.
Verschiedene Forschungsteams haben über die letzten Jahrzehnte hinweg die Weltmeere mit Eisen gedüngt. Damit soll das Planktonwachstum gefördert werden, um CO2 aus der Luft zu binden. Jedoch ist nicht klar, ob diese Methode das Klima der Erde abkühlen kann.
Perowskit-Zellen können eine Alternative zu herkömmlichen Siliziumzellen sein. Ihr Wirkungsgrad ist alleine zu gering, in Verbindung miteinander könnten sie die Zukunft der Solarenergie sein.
Die EU-Kommission erwägt die Verlegung von Unterseekabeln im Mittelmeer. Sie sollen Europa mit Nordafrika verbinden, um von dort grüne Energie zu erhalten.
Das von Zendure entwickelte Plug-&-Play-Speichersystem SolarFlow speichert den von Balkonkraftwerken erzeugten Strom. Dadurch können Haushalte auch nachts kostensparend mit Energie versorgt werden.
Ecoflow hat eine neue Lösung für Balkonkraftwerke angekündigt: das Powerstream-Solarsystem. Ein Akku wird dabei geladen und kann nachts genutzt werden.
Anker ist neu im Markt für Balkonkraftwerke und verkauft Komplettsets. Wir haben das teuerste Set für über 1.300 Euro ausprobiert - lohnt sich der hohe Preis?
60Kommentare/Eine Anleitung von Friedhelm Greis,Tobias Költzsch
Was Mitarbeiter in ihrer Freizeit machen, ob sie an Demos teilnehmen oder sich auf Straßen und Rollbahnen festkleben, geht die Firma in der Regel nichts an. In einigen wenigen Fällen aber doch.
Klimaneutrales Aluminium zu produzieren, benötigt vor allem grünen Strom, aber nicht nur: Anoden aus Petrolkoks und Erdgas in den Vorprozessen sorgen für Treibhausgasemissionen.
Forschungsergebnisse zu Akkutechnik sind in Wissenschaftsjournalen, der Wissenschaftskommunikation und Medien zu einer Frage des Vertrauens geworden. Zweifel sind oft angebracht - wie sich aktuell wieder zeigt.