Mehrere Mäh- und Saugroboter von Ecovacs lassen sich von Angreifern übernehmen. Erst wollte der Hersteller gar nicht patchen, doch nun kommt die Kehrtwende.
In Hamburg wurden bereits jetzt mehr Bußgeldverfahren wegen Datenschutzverstößen abgeschlossen als im Kalenderjahr 2023. Die Strafen sind mitunter hoch.
Obwohl der Einsatz noch mehr als umstritten ist, hat die Berliner Polizei bei Ermittlungen bereits mehrfach auf eine KI-basierte Gesichtserkennungssoftware zurückgegriffen.
Matomo ist das führende Open-Source-Webanalyse-Tool, mit dem sich die Performance von Webseiten effizient überwachen und die Datenqualität verbessern lässt, wie dieser Online-Workshop der Golem Karrierewelt zeigt.
In Brandenburg hat die Polizei in einem Fall ein System zur Gesichtserkennung verwendet - die Grünen als Koalitionspartner fordern vom CDU-Innenminister Aufklärung.
Bei einigen namhaften Dating-Apps war es möglich, andere Nutzer per Trilateration auf wenige Meter genau zu orten - in Bezug auf Stalking ein ernstes Problem.
In Sachsen gibt es immer mehr Beschwerden und Bußgelder wegen unerlaubter Videoüberwachung. Meist beschwert sich die Nachbarschaft, Behörden eher selten.
Der chinesische Konzern Bytedance muss in der EU die strengen Vorgaben des DMA einhalten. Der Videodienst Tiktok sei ein wichtiger Zugang für Nutzer, heißt es.
Anhand der Daten war es möglich, Bewegungsprofile zu erstellen und mehrere Personen zu identifizieren - darunter ein deutscher Geheimdienstmitarbeiter.
Update Die API liefert unter anderem eine ID, mit der sich jeder Telekom-Festnetzanschluss unabhängig von der aktuellen IP-Adresse dauerhaft identifizieren lässt.
Mozilla lässt eine neue Technologie für "datenschutzfreundliche digitale Werbung" in den Firefox einziehen. Die Aktivierung erfolgt ohne Einwilligung der Nutzer.
Cyberkriminellen ist es gelungen, interne Systeme von Fujitsu zu infiltrieren. Potenziell sind auch Kundendaten abgeflossen. Viele Details nennt der Konzern aber nicht.
Gamgee arbeitet an einem Wi-Fi-Mesh-System, das gleichzeitig als Alarmanlage dient. Hinsichtlich der Privatsphäre der Nachbarn hinterlässt das System jedoch Fragen.
Die Angreifer behaupten, Ticket-Barcodes im Gesamtwert von mehr als 22 Milliarden US-Dollar erbeutet zu haben. Für Taylor-Swift-Konzerte stehen schon einige im Netz.
Nach einem Konflikt im Spiel ist der Mann aus den USA kurzerhand per Flugzeug zu seinem Rivalen gereist. Nicht zum ersten Mal schlägt ein Online-Streit in echte Gewalt um.
Jede aufgerufene Webseite sorgt an der Internetverbindung des Besuchers für charakteristische Latenzschwankungen. Damit sind Rückschlüsse auf das Surfverhalten möglich.
Laut DPD hat es einen nicht autorisierten Zugriff gegeben, bei dem Kundendaten wie Namen, Postanschriften, E-Mail-Adressen und teilweise auch Rufnummern abgegriffen wurden.
Die BundID dient bei Webdiensten deutscher Verwaltungen als Vertrauensanker. Jüngste Ereignisse zeigen jedoch: Das Verfahren bietet Missbrauchspotenzial.
Online-Terminplaner können das kollaborative Arbeiten erheblich erleichtern. Doch einige Angebote weisen erhebliche Datenschutzmängel auf. Hier einige datensparsame Alternativen.
Meta wollte öffentliche Beiträge von Nutzern in Europa zum Training seiner KI-Modelle verwenden. Nach Druck von Datenschützern wird vorerst nichts daraus.
Das Navicam CL630 von Spedal hat eine Dashcam und warnt vor bremsenden Autos und dem Verlassen der Spur. Die Idee ist gut, im Alltag hat das Auto-Display aber zu viele Macken.
Nutzer von Facebook und Instagram sollen ihre Inhalte dem Meta-Konzern für das Training von KI-Modellen zur Verfügung stellen. Verbraucherschützer wollen das verhindern.
Ebenso wie Microsofts Recall erfasst Openrecall regelmäßig Screenshots und macht diese durchsuchbar. Das Projekt will vor allem bei Datenschutz und Sicherheit punkten.
Statt mit Chatkontrolle und Co. beschäftigt sich Digitalcourage mit internen Machtkämpfen. Die Zukunft von Deutschlands ältestem Datenschutz-Verein steht an diesem Wochenende auf dem Spiel.
Der Hersteller der anfälligen Check-in-Terminals bedient nach eigenen Angaben weltweit mehr als 3.000 Hotels. Die Software lässt sich leicht zum Absturz bringen.