In Sachsen gibt es immer mehr Beschwerden und Bußgelder wegen unerlaubter Videoüberwachung. Meist beschwert sich die Nachbarschaft, Behörden eher selten.
Der chinesische Konzern Bytedance muss in der EU die strengen Vorgaben des DMA einhalten. Der Videodienst Tiktok sei ein wichtiger Zugang für Nutzer, heißt es.
Anhand der Daten war es möglich, Bewegungsprofile zu erstellen und mehrere Personen zu identifizieren - darunter ein deutscher Geheimdienstmitarbeiter.
Update Die API liefert unter anderem eine ID, mit der sich jeder Telekom-Festnetzanschluss unabhängig von der aktuellen IP-Adresse dauerhaft identifizieren lässt.
Mozilla lässt eine neue Technologie für "datenschutzfreundliche digitale Werbung" in den Firefox einziehen. Die Aktivierung erfolgt ohne Einwilligung der Nutzer.
Cyberkriminellen ist es gelungen, interne Systeme von Fujitsu zu infiltrieren. Potenziell sind auch Kundendaten abgeflossen. Viele Details nennt der Konzern aber nicht.
Gamgee arbeitet an einem Wi-Fi-Mesh-System, das gleichzeitig als Alarmanlage dient. Hinsichtlich der Privatsphäre der Nachbarn hinterlässt das System jedoch Fragen.
Die Angreifer behaupten, Ticket-Barcodes im Gesamtwert von mehr als 22 Milliarden US-Dollar erbeutet zu haben. Für Taylor-Swift-Konzerte stehen schon einige im Netz.
Nach einem Konflikt im Spiel ist der Mann aus den USA kurzerhand per Flugzeug zu seinem Rivalen gereist. Nicht zum ersten Mal schlägt ein Online-Streit in echte Gewalt um.
Jede aufgerufene Webseite sorgt an der Internetverbindung des Besuchers für charakteristische Latenzschwankungen. Damit sind Rückschlüsse auf das Surfverhalten möglich.
Laut DPD hat es einen nicht autorisierten Zugriff gegeben, bei dem Kundendaten wie Namen, Postanschriften, E-Mail-Adressen und teilweise auch Rufnummern abgegriffen wurden.
Die BundID dient bei Webdiensten deutscher Verwaltungen als Vertrauensanker. Jüngste Ereignisse zeigen jedoch: Das Verfahren bietet Missbrauchspotenzial.
Online-Terminplaner können das kollaborative Arbeiten erheblich erleichtern. Doch einige Angebote weisen erhebliche Datenschutzmängel auf. Hier einige datensparsame Alternativen.
Meta wollte öffentliche Beiträge von Nutzern in Europa zum Training seiner KI-Modelle verwenden. Nach Druck von Datenschützern wird vorerst nichts daraus.
Das Navicam CL630 von Spedal hat eine Dashcam und warnt vor bremsenden Autos und dem Verlassen der Spur. Die Idee ist gut, im Alltag hat das Auto-Display aber zu viele Macken.
Nutzer von Facebook und Instagram sollen ihre Inhalte dem Meta-Konzern für das Training von KI-Modellen zur Verfügung stellen. Verbraucherschützer wollen das verhindern.
Ebenso wie Microsofts Recall erfasst Openrecall regelmäßig Screenshots und macht diese durchsuchbar. Das Projekt will vor allem bei Datenschutz und Sicherheit punkten.
Statt mit Chatkontrolle und Co. beschäftigt sich Digitalcourage mit internen Machtkämpfen. Die Zukunft von Deutschlands ältestem Datenschutz-Verein steht an diesem Wochenende auf dem Spiel.
Der Hersteller der anfälligen Check-in-Terminals bedient nach eigenen Angaben weltweit mehr als 3.000 Hotels. Die Software lässt sich leicht zum Absturz bringen.
Eine Sicherheitslücke in Cisco Webex ermöglichte Angreifern das Abhören von Onlinemeetings. Jüngste Recherchen zeigen: Die Liste der Betroffenen ist lang.
Bei Google gibt es eine Datenbank, in der sämtliche Datenpannen des Konzerns dokumentiert sind. Eine alte Version davon ist nun in die Hände eines Reporters gelangt.
Nach der SPD ist auch die CDU von Hackern angegriffen worden. Die Behörden nehmen den Vorfall "sehr ernst", alles deute auf einen "professionellen Akteur" hin.
Eine bekannte Hackergruppe namens Shinyhunters behauptet, Ticketmaster-Kundendaten im Umfang von 1,3 TByte erbeutet zu haben. Auch Zahlungsinformationen sind angeblich dabei.
Anfang Mai sind aktuelle und ehemalige Mitarbeiter des EU-Parlaments über ein Datenleck informiert worden. Nun gibt es neue Erkenntnisse bezüglich der betroffenen Daten.