Im Juli startet die indische Raumfahrtbehörde Isro einen erneuten Flug zum Mond - samt Rover. Indien entwickelt sich offenbar zu einem großen Player in der Raumfahrt.
Auf der Sonne sind derzeit mehr Sonnenflecken zu sehen als prognostiziert - ein Indiz für ein verfrühtes solares Maximum. Was das für uns auf der Erde bedeutet.
Mit Daten der Raumsonde Lunar Orbiter haben Forscher Ablagerungen auf dem Mond entdeckt. Vor 3,6 Milliarden Jahren soll hier ein Vulkan ausgebrochen sein.
Mit kontinuierlichem Wertebereich ließen sich Daten deutlich dichter speichern und das Gehirn nachahmen. Dem sind Forscher einen Schritt näher gekommen - mit Barium.
Das Weiße Haus und das Europäische Parlament begrüßen Überlegungen zur Verringerung der Sonneneinstrahlung. Dies könnte die Erderwärmung verlangsamen - aber auch unvorhersehbare Risiken bergen.
Wissenschaftlerinnen haben Tonaufnahmen von acht Probandinnen analysiert und zeigen: Füllwörter und andere Verzögerungsphänomene sind sehr individuell.
Unterhalb des Taylor-Gletschers liegt ein See, aus dem das rote Wasser kommt. Erforschen kann man ihn derzeit nicht, das Ökosystem im See könnte dadurch zerstört werden.
Update In der Nacht zum 15. Dezember 2023 erreicht der Meteorstrom der Geminiden sein Maximum mit um die 100 Sternschnuppen pro Stunde. Ihren Ursprung haben Forscher dank Daten der Raumsonde Parker Solar Probe entschlüsselt.
In Saudi-Arabien soll das nächste Mega-Bauprojekt entstehen, eine Stadt auf einer über 170 Kilometer langen Linie. Das ergebe aber keinen Sinn, sagen Forscher.
Je wärmer die Erde wird, desto stärker wird der CO2-Ausstoß von Mikroben, was wiederum die Erderwärmung verstärkt. Forscher haben ungünstige Szenarien berechnet.
Korallenriffe bieten die größte Biodiversität auf unserem Planeten. Dennoch sind manche Riffe vom Aussterben bedroht. Andere sind stressresistenter. Ein Forschungsteam kennt wohl den Grund.
Die Maven-Raumsonde hat den Mars zu zwei Jahreszeiten in ultraviolettem Licht aufgenommen. Einige Details auf dem roten Planeten erscheinen damit schärfer.
Vier Personen werden für 378 Tage auf dem Mars leben - zumindest einer dem roten Planeten nachgestellten Umgebung. Dabei handelt es sich um die analoge Mars-Mission Chapea.
Die Nasa will Gesteinsproben vom Mars zur Erde bringen. Der Mars-Rover Perseverance sammelt bereits fleißig Proben. Derzeit ist aber fraglich, ob die Mission überhaupt stattfinden wird.
Fadenwürmer können sich an Hummeln anheften. Dafür springen sie einfach auf das fliegende Insekt drauf. Damit sie weiter springen können, bilden sie sogar eine Kolonne.
Forscher entdecken einen neuen Auslöser der Supraleitung. Der rückt weitere Materialien in den Fokus - möglicherweise mit Übergangstemperaturen über 70 Kelvin.
Unser höllischer Nachbar, die Venus, scheint absolut unbewohnbar zu sein. Forscher haben aber nun zwei Studien herausgebracht, wonach es unter bestimmten Umständen doch Leben auf der Venus geben könnte.
Der Kohlendioxidausstoß ist einer der großen Klima-Killer. Doch was man nicht sieht, ist für viele unvorstellbar. Die Nasa hat den weltweiten CO2-Ausstoß nun visualisiert.
Sie ist der Kleister, der die Galaxien im All zusammenhält. Woraus die dunkle Materie besteht, ist aber unklar. Kanadische Forscher sind der Lösung vielleicht einen Schritt näher gekommen.
Ein Forschungsteam hat untersucht, ob das Weltraumteleskop James Webb fremdes Leben erkennen kann. Dafür hat es verschiedene Atmosphären von Exoplaneten simuliert.
Eine hochauflösende Marskarte steht der Öffentlichkeit jetzt kostenfrei zur Verfügung. Dafür wurden Tausende Bilder der letzten zwei Jahrzehnte verwendet.