Weil es in den USA mehr privates und staatliches Geld gibt, baut das Start-up nicht in Deutschland. In den USA wurde ein wichtiges Fusionsexperiment wiederholt.
Vor 47 Jahren ist Russland zum letzten Mal auf dem Mond gelandet. Mit der Mission Luna 25 will das die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos nun ändern.
Die Fachwelt weiß im Prinzip, wie Sterne funktionieren, im Detail wird's aber kompliziert. Simulationen von Abläufen im Inneren von Sternen sollen helfen.
Ein neuer, wiederverwendbarer Kunststoff ist biologisch, umweltschonend und hat auch bei der Herstellung einige Vorteile gegenüber bisherigen Kunststoffen.
Die Beobachtung, dass die Galaxie NGC 1277 offenbar keine oder kaum dunkle Materie besitzt, ist eine Herausforderung für das Standardmodell der Kosmologie.
Immer mehr Satelliten und Objekte fliegen im erdnahen Orbit. Das Risiko für Zusammenstöße kann sich erhöhen - eine neue Methode soll sie besser vorhersagen.
Ist der angebliche Supraleiter LK-99 eine Fälschung oder wurde hier der heilige Gral der Physik gefunden? Die Antwort ist noch offen, aber Skepsis ist angebracht. Denn Anreize für Manipulationen gibt es genug.
Diese massearme Sternklasse wurde von Astronomen schon lange vorhergesagt, doch nun zeigt sich, dass die Stripped Stars anders aussehen als bisher angenommen.
Der Merkur ist für seinen hohen Metallanteil bekannt. Doch die Erkenntnis, dass darunter so viel Chrom ist, ist neu. Daten der Nasa haben das nun offenbart.
An der Ostküste Südafrikas sind eiszeitliche Ablagerungen mit einem geschätzten Alter von 2,9 Milliarden Jahren entdeckt worden. Damit sind sie die ältesten bekannten Gesteine der Erde.
Christopher Nolan beweist, dass Filmkunst geschichtliche Ereignisse auch spannend zeigen kann, ohne sie zu verbiegen. Und dafür hat er sogar ein Atombombenmodell realitätsgetreu vor Kameras explodieren lassen.
Ein Forschungsteam hat den letzten fehlenden Baustein für Leben auf einem der Monde des Saturn entdeckt. Enceladus ist derzeit einer der vielversprechendsten Kandidaten für die Entstehung von außerirdischem Leben.
Wie entsteht flüssiges Wasser auf Exoplaneten? Forscher haben ein Szenario modelliert, das die Wahrscheinlichkeit für weitere bewohnbare Planeten im All deutlich steigen lässt.
Nicht zu warm, nicht zu kühl im Haus und das alles ohne Klimaanlagen und Heizungssysteme: Forscher haben sich die Luftströme in Termitenhügeln angesehen und sie aufs Bauwesen übertragen.
Die Wissenschaft produziert Daten über Daten. Damit möglichst viele Forscher sie nutzen können, wird eine Dateninfrastruktur aufgebaut. Das ist technisch schwierig, aber es gibt auch andere Vorbehalte.
Ob U-Bahn-Schächte oder verlegte Leitungen, die anfallende Wärme geht auch in den Boden. Dadurch können Wärmeinseln entstehen, die Gebäude über die Zeit möglicherweise absacken lassen.
Saubere Energie im Überfluss ist das Versprechen der Kernfusion. Deren Vorzeigeprojekt, das Iter, hat aber große Probleme - mit undichten Leitungen und Modulen, die nicht passen.
Forscher haben ein neues Verfahren für die Umwandlung von Terpentin entwickelt. Es kann als Bestandteil für Schmerzmittel eingesetzt werden und ist ein Abfallprodukt der Papierindustrie.
In 260 Lichtjahren Entfernung befindet sich ein Exoplanet, der in etwa so hell leuchtet wie die Venus, und auf dem es Wolken gibt, wo eigentlich keine sein dürften.