Wer bei der Grafik kleine Abstriche macht und gebrauchte Hardware kauft, kann für wenig Geld einen ordentlichen Gaming-PC bauen - den aktuell hohen Hardwarekosten zum Trotz.
202Kommentare/Ein Ratgebertext von Johannes Hiltscher,Martin Böckmann
Nvidias neue 80er-Karte ist sehr schnell, bleibt teilweise unter 300 Watt und ist entsprechend leise. Das alles lässt sich Team Green gut bezahlen. Wir schauen, ob es den Preis wert ist.
Strom selbst erzeugen und direkt ins Wohnungsnetz einspeisen ist auch bei Mietwohnungen eine Option. Golem.de erklärt, was es für ein Balkonkraftwerk braucht.
Kompromissloses High-End-Gaming in 4K mit Geforce RTX 4090 braucht keine 1.000 Watt. Wir schaffen es mit wenigen Einschränkungen unter 400 Watt und sparen Strom.
Mit der neuen Version von Microsoft Directstorage werden die Daten von der NVMe-SSD geladen und direkt von der Grafikkarte entpackt. Bisher konnten das nur Konsolen.
Ein Entwicklerteam hat den RPG-Klassiker Eye of the Beholder für den C64 portiert - und sogar Funktionen eingebaut, die die Originalversion nicht hatte.
Früher wurden Daten auf Lochstreifen gespeichert - lesen kann man sie heute nicht mehr so leicht. Es sei denn, man verwendet Jürgen Müllers Lesegerät auf Arduino-Basis.
Die Aufgabenstellung in Undecember ist simpel: Monster töten und Loot einsammeln. Bis zum Release von Diablo 4 könnte das eine gute Beschäftigung sein.
Ich vermesse per Drohne, schleppe Solarpanels und eine 83-kg-Powerstation, drucke Abstandshalter im 3D-Drucker - und spare Stromkosten. Zudem berechne ich, ob und wann sich die Ausgaben für die Anlage amortisieren.