Housemarque: PC-Version von Returnal kommt mit zweierlei Raytracing

Am 15. Februar 2023 will Sony die PC-Version des Actionspiels Returnal veröffentlichen, und zwar über Steam und den Epic Games Store. Jetzt liegen im Playstation-Blog(öffnet im neuen Fenster) auch die finalen Systemanforderungen vor.
Wichtigste Erkenntnis: Returnal benötigt tatsächlich mindestens einen Arbeitsspeicher von 16 GByte RAM. Das reicht aber auch für die empfohlene Hardware noch aus – anders als früher kommuniziert, als bei dieser Stufe noch 32 GByte RAM genannt wurden. Diese Größe wird nun für die beiden leistungshungrigsten Modi (Epic und Raytracing) genannt.
Die früheren Anforderungen an den Arbeitsspeicher hatten in der Community eine Diskussion darüber entfacht, ob die Zeiten der bislang üblichen 8 GByte RAM für die Mindestanforderungen und für 16 GByte RAM für die empfohlenen Specs vorbei sind.
Seitdem wurden Systemanforderungen für andere Spiele veröffentlicht, die ähnlich viel Speicher wie Returnal benötigen, etwa Dead Space Remake und Hogwarts Legacy .
Die PC-Version von Returnal unterstützt Raytracing, und zwar für Schatten und Reflexionen. Auch Upscaler können verwendet werden, konkret DLSS von Nvidia (mit NIS als Fallback-Option) und FRS von AMD. Konkrete Versionen werden nicht genannt, wir hoffen auf die neusten.
Am PC kann man Returnal mit Tastatur und Maus steuern, was wegen der Ich-Perspektive vermutlich für die meisten Nutzer die erste Wahl ist. Alternativ kann man auch mit dem Dualsense der Playstation 5 kämpfen. Damit alle Funktionen unterstützt werden, muss das Gamepad laut Sony per Kabel angeschlossen sein.
Returnal: Schön und schwierig
In Returnal ( Test der PS5-Version auf Golem.de ) muss die Hauptfigur Selene auf dem fremden Planeten Atropos jedes Mal nach ihrer Bruchlandung neu anfangen – ohne die bei früheren Versuchen gefundenen Waffen und sonstigen Ausrüstungsgegenstände.

Lediglich ein paar nebensächliche Fertigkeiten bleiben ihr normalerweise dauerhaft erhalten. Das Spiel des finnischen, aus der Demoszene stammenden Entwicklerstudios Housemarque gilt als gelungen, aber auch als sehr herausfordernd.



