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Havok

Anno 1404 (Bild: Rocketbox Studios) (Rocketbox Studios)

Spielebranche: Havok kauft Rocketbox aus Hannover

Die Intel-Tochter Havok - bekannt für die Simulation von Physik in Spielen - kauft den Middleware-Anbieter Rocketbox aus Hannover. Dessen Produkte sind etwa in Anno 1404 zu finden, inzwischen hat sich das Team aber auf einen anderen Markt spezialisiert.
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Havok mit neuer Engine für künstliche Intelligenz

GDC Havok AI soll mit dynamischen Umgebungen funktionieren. Die Intel-Tochter Havok, bisher vor allem für ihre Physik-Engine bekannt, stellt mit "Havok AI" eine Middleware für künstliche Intelligenz in PC- und Videospielen vor. Die Technik soll mit den bestehenden Havok-Engines zusammenarbeiten.
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AMD will Havok-Physik auf Grafikkarten zeigen

GDC Gemeinsam mit Intel gegen Nvidias PhysX. AMD will auf der "Games Developers Conference", die derzeit in San Francisco stattfindet, erstmals eine namhafte Grafikengine mit Beschleunigung durch ATI-GPUs zeigen. Zusammen mit Intel will man so gegen Nvidias PhysX antreten.
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Microsoft lizenziert Physik-Engine Havok

Spieleentwicklung für Windows und Xbox 360 geplant, noch nicht für DirectX. Dank eines umfassenden Lizenzierungsabkommens können alle von Microsoft betreuten Spielestudios in Zukunft die Physik- und Animationsengines der Intel-Tochter Havok benutzen. Drei Titel mit Havok-Routinen sollen demnächst erscheinen; ob die Physik-Bibliotheken auch Teil von DirectX werden, ist noch ungeklärt.
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Physik-Allianz gegen Nvidia: AMD und Intel kooperieren

Intel-Tochter Havok soll Software an AMDs CPUs und GPUs anpassen. In einer gemeinsamen Pressemitteilung haben der mittlerweile zu Intel gehörende Entwickler von Physik-Engines Havok und AMD Pläne für eine Zusammenarbeit angekündigt. Die Havok-Engine soll besser als bisher an Mehrkernprozessoren angepasst werden und künftig auch auf Grafikprozessoren von AMD laufen.
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Havok veröffentlicht kostenlose Physikengine für PC

Physikengine für Hobbyentwickler und Universitäten erhältlich. Die Intel-Tochter Havok veröffentlicht die in zahlreichen kommerziellen Spielen eingesetzte Havok-Physikengine. Hobby-Entwickler können das System ohne Lizenzzahlungen in ihren PC-Projekten verwenden. Neben dem Software Development Kit (SDK) für Physik steht auch ein Modul zur Produktion von Animationen bereit.
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Intel plant wieder Zukäufe

Halbleiterhersteller hat aus Fehlern der Vergangenheit gelernt. Der weltgrößte Halbleiterhersteller Intel plant wieder Zukäufe und will sich in Bereichen wie Consumer Electronics stärker positionieren. Das erklärte Pat Gelsinger, Chef der Digital-Enterprise-Sparte bei Intel, gegenüber der britischen Financial Times. In den letzten zwei Jahren hatte Intel einen Restrukturierungskurs durchlaufen, Konzernteile wie die XScale-Fertigung verkauft und die Belegschaftsstärke um über 10 Prozent gesenkt.
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Physik-Engine Havok kostenlos für PC-Spieleentwickler

Nicht nur für Hobbyprojekte, auch für kommerzielle Projekte. Die Nvidia-Tochter Ageia hat es mit ihrem PhysX SDK vorgemacht, nun folgt auch Intel-Tochter Havok und erlaubt PC-Spieleentwicklern den kostenlosen Zugriff auf die eigene Physik-Engine. Dabei geht Marktführer Havok allerdings deutlich weiter.
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Physik-Engine Havok erreicht Version 5.5

Optionale Module bringen simulierte Kleidung und zerstörbare Objekte ins Spiel. Intels Tochter Havok hat anlässlich der GDC 2008 ihre verbesserte Physik-Engine und neue Produkte vorgestellt, mit der Entwickler ihre Spiele um Kleidungssimulation und zerstörbare Objekte erweitern können. Mit "Havok 5.5", "Havok Cloth" und "Havok Destruction" sollen die künstlichen Welten noch ein Stück glaubwürdiger werden.
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Second Life auf dem Weg zur besseren Physik-Simulation

Öffentlicher Betatest mit Havok 4. Linden Lab hat mittlerweile den öffentlichen Betatest von Second Life mit besserer Physiksimulation gestartet. Bis die 3D-Community jedoch auf den normalen Servern zur Havok-4-Physikengine wechseln kann, werden noch weitere Testphasen folgen.
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Intel kauft Havok

Physik-Engine soll in künftige Grafikprodukte integriert werden. Intel übernimmt den Software-Hersteller Havok, dessen Physik-Engine in zahlreichen Spielen und bei Animationen im Filmbereich zum Einsatz kommt. Die aufwendige Physikberechnung profitiert von Prozessoren mit mehreren Kernen, wie sie auch Intel anbietet. Zudem sollen Nvidias und AMDs Grafikchips in Sachen Physik-Beschleunigung die Havok-Engine unterstützen.
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Microsoft entwickelt "Direct Physics"

Programmierschnittstelle für Physik-Berechnungen in Spielen. Wie aus einer Stellenausschreibung auf den Microsoft-Servern hervorgeht, arbeitet der Softwareriese bereits seit längerem an einer "Direct Physics" genannten Erweiterung seines Pakets DirectX. Offenbar will Microsoft mit einer eigenen Programmierschnittstelle der derzeit ausufernden Vielfalt an zueinander inkompatiblen Physik-Engines Einhalt gebieten.
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Physik-Berechnung: ATI Crossfire mit drei Grafikkarten

Dritte Grafikkarte in asynchronem Crossfire-Gespann simuliert Physik. Zwar gibt es bisher noch kaum Spiele, die bei der Physik-Simulation von spezieller Hardware-Beschleunigung profitieren können, ATI und Nvidia wollen sich von Ageias PhysX allerdings nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. ATI hat deshalb anlässlich der Computex in Taiwan angekündigt, künftig auch Crossfire-Gespanne aus drei Radeon-Grafikkarten zur Physik-Beschleunigung einsetzen zu wollen.
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Nvidia empfiehlt SLI für Physik-Berechnungen

Eine GPU für Grafik, eine für die Havok-Engine. Wer schon zwei Grafikkarten im Rechner stecken hat, darf sich nach Nvidias Willen glücklich schätzen: Die zweite GPU kann sich demnächst exklusiv um die bis zu zehnmal schnellere Berechnung von Physik-Effekten kümmern. Dies erläuterte Nvidia im Rahmen der derzeit im kalifornischen San Jose stattfindenden Games Developers Conference.
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Spiel-Physik: Nvidia und Havok machen PhysX Konkurrenz

Physik-Berechnung mit Shader-Model-3.0-Grafikchips. Mit PhysX getauften Physik-Berechnungssteckkarten will Ageia den Realismusgrad in Spielen verbessern; so sollen etwa Autos realistischer ineinander krachen, Gebäude glaubwürdiger in sich zusammenfallen, Flüssigkeiten echter wirken und ganze Steinlawinen Abhänge hinunterrollen können. Der erfolgreiche Physik-Engine-Anbieter Havok zeigte bisher allerdings kein Interesse an einer Zusammenarbeit - und demonstriert nun gemeinsam mit Nvidia, dass spezielle Steckkarten unnötig sind und stattdessen Grafikchips die aufwendigen Berechnungen ebenso erledigen können.
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