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Havok mit neuer Engine für künstliche Intelligenz

Havok AI soll mit dynamischen Umgebungen funktionieren

Die Intel-Tochter Havok, bisher vor allem für ihre Physik-Engine bekannt, stellt mit "Havok AI" eine Middleware für künstliche Intelligenz in PC- und Videospielen vor. Die Technik soll mit den bestehenden Havok-Engines zusammenarbeiten.

Artikel veröffentlicht am ,

Derzeit wird Havok AI auf der Game Developers Conference (GDC) in San Francisco vorgeführt, Videos und weiterreichende Erklärungen hat Havok noch nicht veröffentlicht. Die neue Middelware soll nach Angaben des Unternehmens nicht nur statische Routen für die Wegfindung berechnen können, sondern auch mit sich verändernden Umgebungen zurechtkommen.

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Die Routinen sollen zudem erkennen, wie sich - etwa durch die Einwirkung einer Physik-Engine - die möglichen Pfade ändern können. Ist ein Weg in einigen Sekunden beispielsweise durch einen gefällten Baum versperrt, soll Havok AI das bereits im Vorfeld erkennen. Für hohe Rechenleistung nutzt das System dafür Mehrkernprozessoren aus. Mit welchen Physik-Engines außer der eigenen das funktioniert, ist aber noch nicht bekannt.

Auch für welche Plattformen Havok AI angeboten wird, hat das Unternehmen noch nicht klar geäußert. Die meisten der zahlreichen Havok-Pakete gibt es für Windows-PCs, PS2, PS3, PSP, Wii und Xbox 360. Havok AI ist auf Anfrage für Entwickler ab sofort zu haben, die Lizenzgebühren nennt Havok aber auch nicht öffentlich.



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dudensen 27. Mär 2009

ich glaub jeder deutschlehrer würde kreidebleich werden :D

discodancer 2.0 25. Mär 2009

ja, geht mir genauso. so und jetzt schnell wieder an meinen, durch h4 finanzierten, 32...

the real... 25. Mär 2009

Gewissen, Moral und gesunder Menschenverstand sind doch nur lästig! Ausserdem bekommt...

asd 25. Mär 2009

... ist doch, dass die Spiele immer einfacher werden. Es gibt einfach kein Spiel mehr...

Ext 24. Mär 2009

Im Grunde sollte es doch bei den Rechenleistungen schon längst möglich sein...


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