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Intel kauft Havok

Physik-Engine soll in künftige Grafikprodukte integriert werden

Intel übernimmt den Software-Hersteller Havok, dessen Physik-Engine in zahlreichen Spielen und bei Animationen im Filmbereich zum Einsatz kommt. Die aufwendige Physikberechnung profitiert von Prozessoren mit mehreren Kernen, wie sie auch Intel anbietet. Zudem sollen Nvidias und AMDs Grafikchips in Sachen Physik-Beschleunigung die Havok-Engine unterstützen.

Artikel veröffentlicht am ,

Laut Pressemitteilung haben sich Intel und Havok auf eine Übernahme verständigt, Havok wird damit zu einer Intel-Tochter. Die Technik von Havok soll zum Kernbestandteil von Intels künftigen Angeboten im Grafikbereich werden. Damit dürfte es für die konkurrierende PhysX-Engine mit ihren optionalen speziellen Beschleunigungskarten noch etwas schwerer werden, sich durchzusetzen.

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Heute kommt die Havok-Engine, die für eine realistische Physik in Spielen sorgt, in rund 150 Titeln zum Einsatz, darunter "BioShock", "Stranglehold", "Halo 2", "Half Life 2", "The Elder Scrolls IV: Oblivion" und "MotorStorm". Darüber hinaus wurde die Software für Spezialeffekte in Filmen wie "Matrix", "Königreich der Himmel" sowie "Charlie und die Schokoladenfabrik" eingesetzt.

Gegründet wurde Havok 1998 in Dublin. Details zu Übernahme wurden nicht verraten.



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havoc 18. Sep 2007

Stimmt. Jedenfalls sollte man Physik sinnvoll in Spiele einbauen. Nicht nur als...

Flummi 17. Sep 2007

ja hat man, das ist doch der Verein der nichts macht bis es schon fast zu spät ist und...


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