Hot Chips 44 GByte SRAM und 900.000 mit hoher Bandbreite verbundene Rechenkerne stoßen beim KI-Inferencing in Regionen vor, die für GPUs unerreichbar sind.
ZT Systems ist Experte für Rechenzentrumsausrüstung für KI und High-Performance Computing, und bietet Server, Speicher und Racks an. Für AMD ist es ein Schritt, um bei KI stärker zu werden.
Grafikeinheiten für Smartphone-Chips bietet ARM seit Jahren an - nun sollen Entwickler an etwas Größerem arbeiten. Möglicherweise steht aber KI im Vordergrund.
Vom KI-Boom profitiert auch AMD: Umsatz und Gewinn mit Rechenzentrums-Hardware haben sich innerhalb eines Jahres vervielfacht. Deren Marge ist besonders hoch.
Nvidia will bei Linux-Treibern die gleiche Offenheit wie AMD bieten und macht dabei Fortschritte. Doch wirklich Open Source ist längst noch nicht alles.
Strix Point alias Ryzen AI 300 bekommt die bisher schnellste Grafikeinheit für Notebooks. Ein Vergleich mit der Arc 140V ist allerdings nicht ganz fair.
Trotz guter Hardware läuft es bei AMD noch nicht so rund beim Thema KI. Nicht nur die Übernahme von Europas größtem privaten KI-Unternehmen soll helfen, das zu ändern.
An Kühlern für Prozessoren und Grafikkarten gibt es immer etwas zu verbessern. Wir erklären, an welchen Stellen noch immer fleißig getestet, geforscht und entwickelt wird.