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Golem Plus Artikel
PC Kühlung:
Die Wissenschaft der CPU-Kühler

An Kühlern für Prozessoren und Grafikkarten gibt es immer etwas zu verbessern. Wir erklären, an welchen Stellen noch immer fleißig getestet, geforscht und entwickelt wird.
/ Martin Böckmann
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Ein Tower-Kühler mit Lüftern gehört seit über zehn Jahren zum Standard. Dahinter steckt viel Fleißarbeit und Forschung. (Bild: Martin Böckmann/Golem.de)
Ein Tower-Kühler mit Lüftern gehört seit über zehn Jahren zum Standard. Dahinter steckt viel Fleißarbeit und Forschung. Bild: Martin Böckmann/Golem.de

Das Prinzip eines CPU-Kühlers ist leicht erklärt. Eine Metallplatte wird mit dem Prozessor verbunden und leitet die Wärme an eine größere Kühlfläche ab. Dort wird die Wärme an die Luft abgegeben und mittels Luftstroms abtransportiert. Trotzdem sind die Kühltürme über die Jahre immer besser geworden. Das liegt nicht nur an der Größe.

Wir haben uns aktuelle Entwicklungen im Bereich der Luftkühler angesehen und erklären daran, in welchen Bereichen die Hersteller weiterhin Verbesserungen erzielen können. Der Aufwand dafür ist enorm hoch, denn ohne CFD-Simulationen (Computational Fluid Dynamics) und Materialwissenschaft gibt es kaum noch Verbesserungsmöglichkeiten.

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