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Battle.net

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Starcraft 2: Der Spacemarine im Shoppingcenter

Die Server sind online, der erste Patch veröffentlicht: Bislang scheint es, als gelänge Blizzard ein pannenfreier Start von Starcraft 2. Beim Mitternachtsverkauf in Berlin feierten rund 2.000 Fans und ein Entwickler einen guten Einstand des Spiels. Golem.de war dabei.
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40, 39, 38...: Preiskampf um Starcraft 2 (Update)

Die ersten Scharmützel rund um Starcraft 2 führen weder Zerg noch Protoss, sondern deutsche Einzelhändler: Sie liefern sich derzeit einen Preiskampf um das Echtzeit-Strategiespiel von Blizzard - selbst ein offizieller Partner pfeift möglicherweise auf die Preisempfehlung des Herstellers.
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Blizzard: Aufstand der Kampftrolle

Auch hochrangige Blizzard-Mitarbeiter sollen dagegen sein: Der angekündigte Zwang zum Klarnamen in Battle.net-Foren sorgt für Unverständnis und Ablehnung. Viele Spieler drohen mit Kündigung ihres Abos. Unterdessen spekulieren die Medien: Ist Facebook schuld oder Südkorea?
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Battle.net: Blizzard sperrt 320.000 Spieler

Spieler wegen Verstoßes gegen Nutzungsbestimmungen gesperrt. Wegen Verstößen gegen die Bestimmungen von Battle.net sperrt Blizzard rund 320.000 Spieler von Diablo 2 und Warcraft 3. Ersttäter können 30 Tage nicht mehr in Multiplayerpartien antreten. Wer zum zweiten Mal erwischt wird, muss das Spiel neu kaufen.
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Battle.net wird generalüberholt

Mit Starcraft 2 kommt auch eine verbesserte Onlinecommunity für Blizzard-Titel. Blizzards Spielecommunity Battle.net soll zum Verkaufsstart von Starcraft 2 in neuem Glanz erstrahlen. Geplant sind viele neue Funktionen, die auch spielübergreifend genutzt werden können.
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World of Warcraft: Account bei Battle.net wird Pflicht

Battle.net wird zentrale Anlaufadresse für alle Blizzard-Spiele. Wer ab dem 12. November 2009 in World of Warcraft antreten möchte, muss zwingend seinen bisherigen Account in Battle.net integrieren - als Belohnung winkt ein Pinguin. Das Onlineportal soll Anlaufstelle für alle Spiele des Unternehmens werden und sich so besser vermarkten lassen.
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Blizzard sorgte mit "Casual Games"-Experten für Verwirrung

Unternehmen bestätigt, dass das nächste MMOG von Grund auf neu entsteht. Blizzard hat mit der Verpflichtung eines Experten für Casualgaming für Verwirrung gesorgt, die sich aber wieder gelegt hat: Greg Canessa soll keine neuen Spiele entwickeln, sondern am Neuaufbau des Onlinegamingdienstes Battle.net mitarbeiten. Außerdem spricht Blizzard über das nächste MMOG.

DMCA als Waffe gegen ungeliebte Add-ons für Spiele

Blizzard gewinnt auch das Berufungsverfahren gegen BnetD-Entwickler. In dem Rechtsstreit um BnetD, die Open-Source-Alternative zu Blizzards Online-Spiele-Netzwerk Battle.net, haben die Entwickler Combs, Crittenden und Tim Jung nun erneut eine Niederlage einstecken müssen. Das zuständige Bundesgericht verbot unter Berufung auf den bei Kritikern als fortschrittsfeindlich geltenden Digital Millennium Copyright Act (DMCA) nicht nur das Reverse-Engineering, sondern stellte auch fest, dass Selbiges schon durch Nutzungsbestimmungen rechtlich bindend untersagt werden könne.

Blizzard gewinnt Klage gegen freien Battle.net-Klon

Bnetd darf von Entwicklern nicht mehr verbreitet werden. Der Spieleentwickler Blizzard hat seine im April 2004 eingereichte Klage gegen das von frustrierten Battle.net-Nutzern entwickelte "bnetd project" gewonnen. Die kostenlose Software, mit der Spieler eigene Mehrspieler-Server für Blizzard-Spiele wie Diablo 2 und StarCraft betreiben konnten, darf nun nicht mehr verbreitet werden.

Kampf den Cheatern: Blizzard sperrt Starcraft-Konten

Fast 300.000 Accounts betroffen. Einmal mehr hat Blizzard unzählige Online-Konten von StarCraft- und Warcraft-III-Spielern gesperrt, um damit aktiv gegen das weiterhin große Cheat-Problem anzugehen: Immer noch versuchen tausende Spieler, durch unerlaubtes Cheaten zum Erfolg zu gelangen und mindern den Spielspaß für ehrliche Online-Teilnehmer so ganz erheblich.
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Diablo 2: Werden Online-Spieler ausspioniert?

Neuer Patch bringt zweifelhafte Neuerungen mit sich. Wer zuletzt als treuer Anhänger des populären Rollenspiels Diablo 2 ein paar vergnügliche Online-Stunden auf dem von Hersteller Blizzard bereitgestellten Server Battle.net verbringen wollte, durfte feststellen, dass Blizzard mit Veröffentlichung des neuen Upgrade-Patches grundlegend die Nutzungsbedingungen geändert hat - nicht unbedingt zum Vorteil des Spielers.