Abo
  • Services:

Blizzard gewinnt Klage gegen freien Battle.net-Klon

Bnetd darf von Entwicklern nicht mehr verbreitet werden

Der Spieleentwickler Blizzard hat seine im April 2004 eingereichte Klage gegen das von frustrierten Battle.net-Nutzern entwickelte "bnetd project" gewonnen. Die kostenlose Software, mit der Spieler eigene Mehrspieler-Server für Blizzard-Spiele wie Diablo 2 und StarCraft betreiben konnten, darf nun nicht mehr verbreitet werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Im am 30. September 2004 verkündeten Urteil bestätigte das zuständige US-Bezirksgericht Blizzard, dass der kostenlose Battle.net-Konkurrent bnetd gegen die Battle.net-Nutzungsbestimmungen sowie den Digital Millennium Copyright Act (DMCA) verstoße, da die drei Entwickler Combs, Crittenden und Tim Jung - Chef des kleinen US-Providers Internet Gateway - die Battle.net-Datentransfers analysierten und darauf ihren freien Konkurrenten bnetd aufbauten.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main

Der umstrittene DMCA, der von Bürgerrechtlern, Programmierern und Forschern als Hemmschuh für die technische Entwicklung kritisiert, aber von vielen Konzernen als Schutz für ihre Produkte begrüßt wird, verbietet ein derartiges "Reverse Engineering".

Das von Jung bzw. Internet Gateway bisher zum Download angebotene bnetd darf nun nicht mehr verbreitet werden. Entwickelt wurde bnetd von Spielern und Programmierern, weil sie von Battle.net und der Cheat-Möglichkeiten enttäuscht waren. Die kostenlose Server-Software ist Blizzard vor allem deshalb ein Dorn im Auge, weil damit auch raubkopierte Blizzard-Titel zum Online-Spielen genutzt werden können, was mit Battle.net vereitelt wird.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. (u. a. ES Blu-ray 10,83€, Die nackte Kanone Blu-ray-Box-Set 14,99€)

Micha 14. Okt 2004

Ähm, warum? Weil Blizzard tolle Arbeit macht und was fürs Geld bietet? Oder ist in...

Micha 14. Okt 2004

Frag ich mich auch immer wieder ;)

Micha 14. Okt 2004

Ähm, nur so als Anfrage... warum beschwerst du dich, dass Azoris nicht nachdenkt, wo es...

Dodo 13. Okt 2004

-Natürlich sind "Die" geldgeil sonst wäre es ein open-source-Projekt. << von irgentwas...

moron 13. Okt 2004

Genau so ist es. Der Anflug von Demokratie den es in Deutschland noch im letzten...


Folgen Sie uns
       


Die ersten 15 Minuten von Red Dead Online - Gameplay

Der Einstieg in Red Dead Online fühlt sich an wie ein Abstieg, zumindest für die, die in der Solokampagne von Red Dead Redemption 2 bereits weit gespielt haben.

Die ersten 15 Minuten von Red Dead Online - Gameplay Video aufrufen
Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  2. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor
  3. Turing-Grafikkarte Nvidia plant Geforce RTX 2060

Vorschau Spielejahr 2019: Postnukleare Action und die nächste Konsolengeneration
Vorschau Spielejahr 2019
Postnukleare Action und die nächste Konsolengeneration

2019 beginnt mit Metro Exodus, Anthem, dem neuen Anno und The Division 2 richtig toll! Golem.de verrät, welche Blockbuster sonst noch kommen, was die Konsolenhersteller möglicherweise planen - und was auch Ende 2019 fast sicher nicht zum Spielen da sein wird.
Von Peter Steinlechner

  1. Slightly Mad Mad Box soll Konkurrenz für Xbox und Playstation werden
  2. Jugendschutz China erlaubt neue Computerspiele
  3. Jugendschutz Studie der US-Regierung entlastet Spielebranche

Nubia Red Magic Mars im Hands On: Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
Nubia Red Magic Mars im Hands On
Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro

CES 2019 Mit dem Red Magic Mars bringt Nubia ein interessantes und vor allem verhältnismäßig preiswertes Gaming-Smartphone nach Deutschland. Es hat einen Leistungsmodus und Schulter-Sensortasten, die beim Zocken helfen können.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Hypersense-Prototypen ausprobiert Razers Rumpel-Peripherie sorgt für Immersion
  2. ATH-ANC900BT Audio Technica zeigt neuen ANC-Kopfhörer
  3. Smart Clock Lenovo setzt bei Echo-Spot-Variante auf Google Assistant

    •  /