Abo
  • Services:

World of Warcraft

Blizzard nimmt Klarnamenzwang zurück

Mike Morhaime, einer der Chefs und Gründer von Blizzard, kündigt höchstpersönlich an, dass Spieler von World of Warcraft und Starcraft 2 weiterhin ohne Angabe ihres realen Namens Beiträge in den Foren von Battle.net veröffentlichen können.

Artikel veröffentlicht am ,
World of Warcraft: Blizzard nimmt Klarnamenzwang zurück

"Wir haben uns entschieden, dass es zu diesem Zeitpunkt nicht nötig sein wird, reale Namen beim Veröffentlichen von Beiträgen in offiziellen Blizzard-Foren anzugeben", schreibt Mike Morhaime, einer der Chefs und Gründer des Studios, in einem Statement. Damit beendet er tagelange, teils wütende Proteste der Spielergemeinde gegen die für Starcraft 2 und ältere Spiele ab Ende Juli 2010, für World of Warcraft ab der Veröffentlichung von Cataclysm geplanten Änderungen der Nutzungsbedingungen.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Bonn
  2. abilex GmbH, Berlin

Blizzard wollte mit der verpflichtenden Angabe der Klarnamen dafür sorgen, dass die aus der Deckung der Anonymität geführten teils wilden Flamewars ein Ende finden. Das Unternehmen äußerte die Hoffnung, dass der Schritt "eine positivere Grundstimmung in den Foren schafft, konstruktivere Konversationen fördert und die Blizzard-Community auf nie zuvor gesehene Weise verbindet".

Morhaine betont, dass Blizzard weiterhin das Ziel verfolgt, die Forenkultur zu verbessern. Änderungen wie die ebenfalls angekündigte - und nicht sonderlich umstrittene - Möglichkeit, Postings zu bewerten, sollen umgesetzt werden. Das vor allem für die Verwendung innerhalb von Freundeslisten geplante Real-ID-System tritt in Kraft, aber eben nicht im Forum.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. (u. a. The Equalizer Blu-ray, Hotel Transsilvanien 2 Blu-ray, Arrival Blu-ray, Die glorreichen 7...

Martine Rose 18. Dez 2017

Hallo! Existiert auch noch ein Ghostwriter, und das sind https://aufsatzdienst.de/chemie...

RP Only 13. Jul 2010

Wer richig gutes RP spielen will. Der Spiel Final Fantasy XI Online. Lohnt sich aber...

Trollfeeder 13. Jul 2010

Spät, aber noch eine Antwort von mir.^^ Ich habe jahrelang (4) selber GW gespielt und bin...

Bernhard aus Alpen 12. Jul 2010

und das Beste daran,ich kann den sicherlich schon älteren Witz an meine Kinder und...

Kargath 12. Jul 2010

Quatsch, schnell wieder einsteigen, hat bestimmt noch keiner gemerkt dass du weg warst...


Folgen Sie uns
       


Galaxy Note 9 - Test

Das Galaxy Note 9 von Samsung bietet neben dem S Pen nur sehr wenige Unterschiede zum Galaxy S9+. Samsung sollte sich überlegen, wie sich die Note-Reihe in Zukunft wieder etwas interessanter gestalten lässt.

Galaxy Note 9 - Test Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. TU Graz Der Roboter als E-Tankwart
  2. WLTP VW kann Elektro- und Hybridautos 2018 nicht mehr verkaufen
  3. Elektroautos Daimler-Betriebsrat will Akkuzellen aus Europa

Disenchantment angeschaut: Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer
Disenchantment angeschaut
Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer

Mit den Simpsons ist er selbst Kult geworden, und Nachfolger Futurama hat nicht nur Sci-Fi-Nerds mit einem Auge für verschlüsselte Gags im Bildhintergrund begeistert. Bei Netflix folgt nun Matt Groenings Cartoonserie Disenchantment, die uns trotz liebenswerter Hauptfiguren in Märchenkulissen allerdings nicht ganz zu verzaubern weiß.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Streaming Wachstum beim Pay-TV dank Netflix und Amazon
  2. Videostreaming Netflix soll am Fernseher übersichtlicher werden
  3. Quartalsbericht Netflix verfehlt eigene Prognosen um 1 Million Neukunden

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

    •  /