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Spieletest Starcraft 2: Mehr Einzelspielerstrategie geht nicht

Spieletest Starcraft 2

Mehr Einzelspielerstrategie geht nicht

Jetzt sind die Terraner dran: In der Kampagne von Starcraft 2 tritt der Spieler als oberster Kriegsherr über die interstellare Armee der Erdlinge an - und folgt einer epischen, größtenteils hervorragend in Szene gesetzten Handlung um Macht, Liebe, Verrat, Protoss und Zerg.

Ein paar harte Drinks helfen vielleicht, die Sache mit dem Strafzettel wegen Falschparkens zu vergessen. Wer aber die entscheidende Rolle in einem galaktischen Krieg gespielt hat, es vom hochdekorierten Marshall zum Staatsfeind gebracht und die Liebe seines Lebens an eine außerirdische Schleimmonsterrasse verloren hat, der braucht etwas anderes - zum Beispiel eine neue Aufgabe. Jim Raynor geht es so, eine der Hauptfiguren des 1998 veröffentlichten Echtzeit-Strategiespiels Starcraft. Auch in Blizzards frisch an den Start gegangenem Starcraft 2 steht Raynor im Mittelpunkt, ein großer Teil der Kampagne mit ihren 26 Missionen folgt seinem Schicksal beim Kampf gegen die schier übermächtigen Aliens vom Volk der Zerg und das Hightech-Volk der Protoss. Wie es nach dem letzten Einsatz mit der Handlung weitergeht, sollen zwei Erweiterungen erst aus Sicht der Zerg und dann aus Sicht der Protoss erzählen, die nach Angaben von Blizzard voraussichtlich 2011 und 2012 erscheinen.

Wer noch nie Starcraft gespielt hat, kann sich in einem kurzen Tutorial über die grundlegende Steuerung informieren und dürfte dann kaum noch Schwierigkeiten haben, die ersten Missionen zu überstehen. Die Designer bei Blizzard haben dafür gesorgt, dass der Einstieg in Starcraft 2 sehr einfach ausfällt - selbst in einem höheren der vier Schwierigkeitsgrade, die in der Kampagne außerhalb von Missionen jederzeit neu gewählt werden können. Bei Einsatz fünf oder sechs zieht das Niveau allerdings spürbar an, gegen Mitte bis Ende dürften sich auch erfahrene Strategen nicht unterfordert fühlen.

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Eines der Glanzlichter von Starcraft 2 ist das Missionsdesign: Die Entwickler haben für erstaunlich viel Abwechslung gesorgt. Neben klassischen Einsätzen wie dem Verteidigen einer Basis gegen Zerglinge oder dem Erobern gegnerischer Stellungen muss der Spieler im Wettrennen gegen Protoss an bestimmten Altären ein heiliges Gas einsammeln oder intergalaktischen Gütertransport abfangen. An einigen wenigen Stellen scheint sich Blizzard übrigens zum Zeitschinden entschlossen zu haben: So muss der Spieler rund 140 infizierte Gebäude vernichten und dabei im Tag- und Nachtwechsel angreifen beziehungsweise seine Basis verteidigen. Wer kapiert hat, wie das geht, schafft die Mission auf jeden Fall, benötigt aber unnötig lange dafür.

  • "Gut" oder "Böse": Vor Missionsbeginn darf der Spieler gelegentlich sein Vorgehen wählen.
  • Zwischen den Missionen plaudert der Spieler mit Kumpels - oder lauscht der Jukebox.
  • In der Schiffsmesse der Hyperion kann Raynor Söldner anheuern...
  • ... oder eine Partie Lost Vikings zocken.
  • Im Labor lässt sich neue Protoss- oder Zerg-Technologie erforschen.
  • Ein enger Kumpel von Raynor spielt eine entscheidende Rolle.
  • Auf der Brücke wählt der Spieler an einigen Stellen zwischen mehreren Einsätzen.
  • Im Labor ist ein altes Artefakt zu bestaunen.
  • Seine Einheiten kann der Spieler mit Updates verbessern.
  • Die Missions-Briefings sind sehr kurz gehalten.
  • Auf einem Dschungelplaneten kämpft der Spieler gegen Protoss.
  • Mit Flammenwerfer-Vehikeln radiert der Spieler infizierte Häuser aus.
  • Alle paar Minuten muss der Spieler vor Lava flüchten.
  • Begleitschutz für einen Konvoi mit Zivilisten.
  • Ein Protoss-Bomber zerstört Siedlungen.
  • Verteidigungsbunker putzen Horden von Zerg weg.
  • In einer Dschungelwelt warten Überraschungen...
  • Der Balken zeigt an, wie weit ein besonderer Gegner schon zerstört ist.
Auf einem Dschungelplaneten kämpft der Spieler gegen Protoss.

Unter dem Strich jedoch sind die allermeisten Einsätze spannend aufgebaut und spürbar aufwendig von Blizzard auf spielerische Bugs durchgetestet worden. Sie bieten eine gute Mischung aus Bewährtem und frischen Ideen, ohne dass der Spieler sich - wie in einigen Einsätzen der letzten Command & Conquer - mit übertrieben schrägen Möchtegern-Innovationen herumschlagen muss. Nett: Vor einigen Einsätzen darf der Spieler wählen, wie er sie bewältigen möchte. So kann er auf einem Planeten die möglicherweise von einem Zergvirus infizierten Bewohner retten, oder sie im Auftrag der Protoss vernichten. Alles in allem dürften die meisten Spieler zwischen 20 und 30 Stunden für die gesamte Kampagne benötigen.

Nach und nach mehr Einheiten 

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Viper2k1 30. Dez 2010

Falls du nicht in das Feld klicken kannst oder er, dann liegt das an Blizzards...

Viper2k1 30. Dez 2010

Das liegt an Blizzard, das ist ein Jugendschutz, sofern du unter 18 Jahre alt bist kannst...

asdasdasdasd 06. Nov 2010

ich muss sagen, dass die beta von SC2 ja schon ohne jegliche fehler lief,... kacke war...

tier 3 unit 06. Nov 2010

also soweit hab ich noch keine loesung fuer KAMERA-GEDREHT-HALTEN gefunden in google...

InSovietRussiaS... 11. Sep 2010

Also erst einmal NEIN DEM RASSISMUS also sag nix gegen russland! 2. Wir russen haben...


unnamed feelings / 24. Aug 2010

Abzugeben: Starcraft 2 – Trial Code

360 Erfolge / 30. Jul 2010

Alle Starcraft II Erfolge



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