Die Document Foundation ist für die Entwicklung von Libreoffice verantwortlich. Libreoffice ist ein Community-Fork von Openoffice.org.
Zwar würden die APIs in Libreoffice ausgemistet und umgebaut, für Entwickler von Erweiterungen und Makros ändere sich aber kaum etwas. Das sagte Libreoffice-Entwickler Michael Meeks in einem Interview mit Golem.de.
In Version 4.0 der freien Bürosoftware Libreoffice wurde das API weitgehend aufgeräumt. Künftig soll die Schnittstelle erweitert und der Zugang zu Funktionen einfacher werden. Das bedeutet aber auch, dass die Inkompatibilität zu Apache Openoffice.org größer werden wird.
Seit wenigen Tagen ist eine Alphaversion von Libreoffice 4.0 verfügbar. Diese ist zwar noch instabil, hat aber bereits die meisten neuen Funktionen.
Die Apache Software Foundation hat die fertige Version von Openoffice 3.4 veröffentlicht. Es ist die erste Hauptversion der Office-Suite, seit Oracle den Sourcecode an die Apache Software Foundation übergeben hat.
Ein Release Candidate des Apache-Projekts Openoffice.org 3.4 ist auf der Webseite des Projekts verfügbar. Noch gibt es dazu keine offizielle Mitteilung, die Wikiseiten sind aber bereits online.
Openoffice-Entwickler Rob Weir hat die Entwicklung der freien Bürosoftware seit der Übergabe an das Apache-Projekt in einer Zeitachse festgehalten. Der Großteil der Arbeit bestand in der Entfernung von GPL-Code, der mit der Apache-Lizenz nicht kompatibel ist.
Die Document Foundation ist nun offiziell eine Stiftung nach deutschem Recht. Sie vertritt die Libreoffice-Community nun auch in rechtlichen Belangen.
Lotus Symphony soll künftig kein eigener Fork mehr sein, sondern auf Apache Openoffice basieren. Dazu hat IBM auch schon Symphony-Code zu Openoffice beigetragen.
Die Document Foundation hat Libreoffice in der Version 3.4.5 veröffentlicht. Mit dem Update werden vor allem Programmfehler in der Office-Software beseitigt. Insgesamt soll das Office-Paket an Stabilität und Zuverlässigkeit zugelegt haben.
Unter dem Namen White Label Office haben Openoffice.org-Entwickler eine aktualisierte Fassung des freien Büropakets veröffentlicht. Die Apache Foundation kritisiert das Vorgehen des Teams.
Die Apache Software Foundation hat die Pläne für das Openoffice-Projekt erläutert. Demnach soll das Büropaket im ersten Quartal 2012 in Version 3.4 erscheinen.
Änderungen in Libreoffice 3.5, das in Form einer ersten Beta veröffentlicht wurde, sollen vor allem für eine bessere Bedienung der Officesuite sorgen. Dazu wurden mehrere Dialogfelder optimiert, darunter das des Autofilters.
Die Document Foundation hat Libreoffice 3.4.4 veröffentlicht. Mit dem Update werden eine Reihe von Programmfehlern in der Office-Suite beseitigt, so dass diese insgesamt stabiler laufen sollte.
Das Libreoffice-Team hat zwei neue Quellen für Erweiterungen und Vorlagen als öffentliche Beta freigegeben. Die dort künftig erhältlichen Zusätze für das freie Büropaket sollen vorab geprüft und durch Anwender bewertet werden können.
Die Document Foundation hat Libreoffice 3.4.3 veröffentlicht. Das Update korrigiert eine Reihe kleinerer Fehler, um die Stabilität der Office-Suite weiter zu erhöhen.
Die Document Foundation hat nun wie versprochen Libreoffice in der Version 3.3.4 veröffentlicht. Das Update bringt vor allem Fehlerkorrekturen, um die Stabilität der Office-Software weiter zu erhöhen.
Die Document Foundation hat Libreoffice 3.4.2 veröffentlicht. Das Update wird nun für den uneingeschränkten Unternehmenseinsatz empfohlen. Wer noch Libreoffice 3.3.x verwendet, sollte auf die aktuelle Version wechseln.
Die Document Foundation hat den Release Candidate 2 von Libreoffice 3.4.2 veröffentlicht. Dabei wurde der Veröffentlichungstermin für die fertige Version von Libreoffice 3.3.4 von Ende August auf Mitte August 2011 vorverlegt.
Die Document Foundation hat die Version 3.4.1 von Libreoffice veröffentlicht. Mit dem Update werden vor allem Programmfehler an der Office-Suite beseitigt.
Pünktlich Mitte Juni 2011 hat die Document Foundation Libreoffice 3.3.3 für Windows, Linux und Mac OS veröffentlicht. Diese Version bringt vor allem Fehlerkorrekturen, um die Stabilität der freien Office-Suite zu verbessern.
Die Document Foundation will mit der Besetzung ihres Advisory Board zeigen, dass ihr Openoffice-Fork Libreoffice herstellerunabhängig ist. Zu den Mitgliedern zählen neben Vertretern von Google, Suse und Red Hat auch Vertreter der FSF.
Die Document Foundation hat einen Zeitplan für die künftige Entwicklung der Office-Suite Libreoffice veröffentlicht. Demnach sind jährlich zwei Hauptversionen von Libreoffice geplant.
Die Document Foundation hat Libreoffice 3.4.0 für Windows, Linux und Mac OS veröffentlicht. Die neue Version bringt eine Reihe von Verbesserungen, neue Funktionen und viele Optimierungen, so dass das Office-Paket zuverlässiger und schneller als bisher arbeiten sollte.
Oracle will den Code von Openoffice.org an die Apache Software Foundation übergeben. Damit soll das Open-Source-Projekt unabhängiger werden. Außerdem könnte es zu einer Wiedervereinigung von Openoffice.org und der Document Foundation mit LibreOffice kommen.
Von Libreoffice 3.4 ist eine fünfte Betaversion erschienen. Außerdem hat die Document Foundation erklärt, wie sich die Entwicklung von Libreoffice von der von Openoffice.org unterscheidet.
Die Document Foundation hat eine weitere Betaversion von Libreoffice 3.4 veröffentlicht. Ursprünglich waren nur drei Betas geplant gewesen. Weiterhin ist geplant, die finale Version diesen Monat fertigzubekommen.
Die Document Foundation hat die dritte Betaversion von Libreoffice 3.4 veröffentlicht. Es ist die letzte Beta, bevor Ende Mai 2011 der Openoffice-Ableger in einer neuen Hauptversion erscheint.
Die Document Foundation hat auf Oracles Ankündigung reagiert, Openoffice.org der Community zu übergeben. An der weiteren Entwicklung von Libreoffice wird sich dadurch nichts ändern.
Das freie Büropaket Libreoffice ist weitgehend auf Windows 64-Bit portiert worden. Die meisten Schwierigkeiten bereitete dabei die C++-UNO-Brücke. Der verantwortliche Entwickler Tor Lillqvist zweifelt allerdings selbst an dem Sinn seiner Arbeit.
Seit vor sechs Monaten die Spaltung des Projekts Openoffice.org bekanntgegeben wurde, erfreuen sich die Document Foundation und das Büropaket Libreoffice stetig wachsender Beliebtheit. So konnten unter anderem 50.000 Euro für die Gründung einer Stiftung in Deutschland gesammelt werden. Auch die Zahl der Nutzer von Libreoffice steigt.
Nach zwei Release Candidates hat die Document Foundation die fertige Version von Libreoffice 3.3.2 veröffentlicht. Für Mitte Mai 2011 ist mit Libreoffice 3.4 eine neue Hauptversion geplant.
Von Libreoffice 3.3.2 hat die Document Foundation einen zweiten Release Candidate veröffentlicht. Vor einer Woche gab es den ersten Release Candidate. Die fertige Version soll noch in diesem Monat erscheinen.
Die Document Foundation hat einen Release Candidate 1 von Libreoffice 3.3.2 veröffentlicht. Die fertige Version ist für Ende März 2011 geplant.
Die Document Foundation hat in nur acht Tagen 50.000 Euro Spenden gesammelt. Damit will sie eine Stiftung nach deutschem Recht gründen, die LibreOffice unterstützen soll.
Die Document Foundation hat Libreoffice in der Version 3.3.1 veröffentlicht. Im Unterschied zu Libreoffice 3.3 gibt es vor allem Fehlerkorrekturen, die eine bessere Stabilität der Office-Software bringen sollen.
Canonical will seine Unterstützung für Libreoffice verstärken. Der Entwickler Björn Michaelsen wird von Canonical bezahlt, um an dem freien Büroprojekt mitzuarbeiten. Zudem soll Libreoffice an den Unity-Desktop angepasst werden.
Zwei Tage nach Erscheinen von Libreoffice 3.3 gibt es die freie Office-Suite auch als portable Version. Diese Version wird auf einem USB-Stick installiert, um das Office-Paket dann direkt bequem auf einem beliebigen Windows-Rechner nutzen zu können.
Die Document Foundation hat Libreoffice 3.3 veröffentlicht. Es ist die erste stabile Version des Openoffice.org-Ablegers. Im Unterschied zu Openoffice.org 3.3 bringt die neue Libreoffice-Version einige Verbesserungen.
In Ubuntu 11.04 soll Libreoffice das Büropaket Openoffice.org ersetzen. Die entsprechenden Pakete hat der verantwortliche Entwickler bereits geschnürt und zum Testen in einem PPA-Repository bereitgestellt.
Der erste Release Candidate des Büropakets Libreoffice bringt in erster Linie Reparaturen mit. Die Entwickler haben zudem weitere Hinweise auf Openoffice.org entfernt und durch die eigene Marke Libreoffice ersetzt.
Die Libreoffice-Entwickler planen, die Bedienoberfläche des freien Büropakets zu überarbeiten. Ein neu gegründetes Designteam will sich der Aufgabe annehmen. Die Leitung des neuen Teams übernimmt Christoph Noack, der zuvor beim Renaissance-Projekt tätig war.
Die Document Foundation hat erste Pläne für die Weiterentwicklung der Bürosoftware Libreoffice preisgegeben. Sämtliche Komponenten der Anwendung sollen erheblich umgeschrieben werden. Unter anderem soll die Abhängigkeit von Java reduziert werden.
Viele deutsche Helfer von Openoffice.org haben ihren Rückzug aus dem Projekt Openoffice.org angekündigt, darunter auch die beiden Projektleiter der deutschen Sprachversion, Marko Moeller und Jacqueline Rahemipour.
Wer sich am Projekt Libreoffice oder der dahinterstehenden Document Foundation beteiligt, hat keinen Platz mehr im Community Council (CC), das das Projekt Openoffice.org leitet. Das wurde in einer per Chat abgehaltenen Community-Council-Session deutlich.
Die aus dem OpenOffice.org-Projekt heraus gegründete Document Foundation hat eine zweite Betaversion ihrer Office-Suite Libreoffice veröffentlicht. Die erste Beta des Openoffice.org-Forks wurde über 80.000 mal herunter geladen.
Mit Openoffice.org und LibreOffice gibt es mittlerweile zwei offene Sammlungen von Büroprogrammen. Oracle und die Document Foundation stehen hinter ihren jeweiligen Projekten und bekräftigen, dass sie die Office-Programme weiter vorantreiben wollen.
Die aus dem Projekt Openoffice.org hervorgegangene Document-Foundation hat Downloadzahlen aus der ersten Woche ihres Bestehens veröffentlicht. 80.000 Benutzer haben die Betaversion von LibreOffice heruntergeladen.
Oracle will nicht mit dem neuen Communityprojekt LibreOffice zusammenarbeiten, sondern die freie Bürosuite selbst weiterentwickeln. Damit bleiben auch die Rechte der Namensgebung bei dem Konzern.
Die Openoffice.org-Community hat die Document Foundation gegründet. Damit ändert sich die Organisationsstruktur von Openoffice.org erheblich. Langfristig soll so die Entwicklung und Pflege der freien Office-Suite gesichert werden, die vorerst den neuen Namen LibreOffice trägt.
Neue Verkäufer bei eBay.de und eBay.at wickeln Zahlungen nun direkt über eBay ab. Einen Zwang zum Paypal-Account für neue Verkäufer gibt es nicht mehr - was laut eBay aber keine Reaktion auf die Probleme mit dem eBay-Zahlungsabwickler ist.
(Ebay)
Rapidshare ist laut einem Urteil als Sharehoster für Urheberrechtsverstöße auf seiner Plattform haftbar. Aber nicht das Hochladen von urheberrechtlich geschützten Werken ist rechtswidrig.
(Rapidshare)
Laut neuer Spekulationen ist sich Sony sicher, mit der Playstation 4 einen früheren Marktstart zu schaffen als Microsoft mit seiner Xbox 720 - die angeblich Blu-ray-Discs verwendet.
(Xbox 720)
Als Erweiterung des Ascend Y200 hat Huawei das Smartphone Ascend Y201 Pro für 130 Euro vorgestellt. Für den Aufpreis gibt es mehr internen Speicher, eine längere Akkulaufzeit und Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich.
(Huawei Ascend Y201 Pro)
Der Microsoft-Chef hat in einem Interview über den möglichen Preis für das Windows-RT-Tablet Surface geredet und erstmals Zahlen genannt, sich aber nicht eindeutig festgelegt.
(Surface Tablet)
Der große Anteil des Betriebssystems, vorinstallierte Anwendungen und Wiederherstellungsfunktionen knapsen sowohl von Surface Pro als auch vom Macbook Air ungefähr gleich viel vom Festplattenplatz ab, wie ein Vergleich zeigt. Derweil verhagelt ein Schneesturm Microsofts Premiere.
(Macbook Air)
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