Freies Office: IBM wird Apache Openoffice unterstützen
IBM will Apache Openoffice für Lotus Symphony nutzen. (Bild: Apache Software Foundation)

Freies Office IBM wird Apache Openoffice unterstützen

Lotus Symphony soll künftig kein eigener Fork mehr sein, sondern auf Apache Openoffice basieren. Dazu hat IBM auch schon Symphony-Code zu Openoffice beigetragen.

Anzeige

Für seine Office-Suite Lotus Symphony wird IBM zukünftig auf Apache Openoffice setzen, schreibt Ed Brill, der bei IBM für die Lotus Software zuständig ist. Damit geht IBM einen anderen Weg als die meisten Linux-Distributoren wie Red Hat, Suse oder Canonical, die auf den Fork Libreoffice setzen und die Document Foundation unterstützen.

Brill schreibt weiter, dass IBM wahrscheinlich eine "IBM-Edition" von Apache Openoffice nutzen werde, statt einen eigenen Fork zu pflegen. Dazu habe IBM bereits Lotus-Symphony-Code in das Openoffice-Projekt eingepflegt und Angestellte verschiedener Abteilungen zur Arbeit an Openoffice verpflichtet.

Nach der Übernahme von Sun durch Oracle beschlossen einige Entwickler nach langen Streitigkeiten, den Openoffice.org-Fork Libreoffice zu beginnen. Libreoffice wird durch die Document Foundation gestützt. Oracle hingegen entschloss sich, Openoffice der Apache Software Foundation (ASF) zu übergeben, wo es derzeit als Incubator-Projekt betreut wird. Die erste offizielle Version von Openoffice, die unter der Ägide der ASF entwickelt wurde, soll im 1. Quartal 2012 erscheinen.


bstea 01. Feb 2012

Libre hat 125KLOC entsorgt, nicht gerade wenig. Was mich wundert ist die breite Fächerung...

samy 31. Jan 2012

Als Browser nimmt er auch nur Chrome weil die eine höhere Version-Nummer haben ^^

samy 31. Jan 2012

Beide haben einen Java-Anteil von 5 %.. Die Libre-Office-Leute sagen sie hätten viel...

samy 31. Jan 2012

Sehr toll, dass ist das was mir immer gefehlt hat ^^ *lol* Achso nicht schlecht, es kann...

Kommentieren



Anzeige

  1. SharePoint Inhouse Consultant (m/w)
    BEUMER Group GmbH & Co. KG, Beckum (Raum Münster, Dortmund, Bielefeld)
  2. Informatikerin / Informatiker oder Wirtschaftsinformatikerin / Wirtschaftsinformatiker
    Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Bamberg
  3. SAP CRM Berater (m/w)
    SPIRIT/21, Braunschweig
  4. Senior Consultant (m/w) SAP SuccessFactors
    metafinanz Informationssysteme GmbH, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Demo gegen Überwachung

    "Wo bleiben die deutschen Whistleblower?"

  2. Deutsche Grammophon

    Klassik streamen mit bis zu 320 Kbps

  3. Alibaba

    Milliardenschwerer Börsengang wohl Mitte September

  4. Test Infamous First Light

    Neonbunter Actionspaß

  5. Nach Wurstfirmeninsolvenz

    Redtube-Abmahn-Anwalt verliert Zulassung

  6. Gat out of Hell

    Saints Row und die Froschplage in der Hölle

  7. Ridesharing

    Taxidienst Uber in 200 Städten verfügbar

  8. Telefónica und E-Plus

    "Haben endgültige Freigabe von EU-Kommission bekommen"

  9. Intel Core i7-5960X im Test

    Die PC-Revolution beginnt mit Octacore und DDR4

  10. Nintendo

    Neuer 3DS mit NFC und zweitem Analogstick



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Spiele auf dem Oculus Rift DK2: Manchmal klappt es, manchmal nicht
Spiele auf dem Oculus Rift DK2
Manchmal klappt es, manchmal nicht
  1. Oculus Rift Geld für gefundene Sicherheitslücken
  2. Virtuelle Realität Hüft-OP mit Oculus Rift und zwei Gopro-Kameras
  3. Oculus Rift Valve aktualisiert SteamVR für das DK2

Sofia: Der fliegende Blick durch den Staub
Sofia
Der fliegende Blick durch den Staub
  1. Bioelektronik Pilze sind die besten Zellschnittstellen
  2. Teilchenbeschleuniger China will Higgs-Fabrik bauen
  3. Wissenschaft Hören wie die Fliegen

IPv6: Der holprige Weg zu neuen IP-Adressen
IPv6
Der holprige Weg zu neuen IP-Adressen
  1. Containerverwaltung Docker 1.2 erlaubt Regelung von Containerneustarts
  2. Stellenanzeige Facebook will Linux-Netzwerkstack wie in FreeBSD
  3. Für Azure Microsoft gehen US-IPv4-Adressen aus

    •  / 
    Zum Artikel