Libreoffice

Document Foundation setzt bisherige Strategie fort

Die Document Foundation hat auf Oracles Ankündigung reagiert, Openoffice.org der Community zu übergeben. An der weiteren Entwicklung von Libreoffice wird sich dadurch nichts ändern.

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Die Document Foundation werde die Arbeit an Libreoffice wie geplant fortsetzen, erklärte Charles-H. Schulz vom Lenkungsausschuss der Document Foundation. Durch die aktuelle Ankündigung von Oracle ändere sich für die weitere Entwicklung von Libreoffice nichts. Oracle habe kein kommerzielles Interesse mehr an Openoffice.org und wolle die Office-Suite nun vollständig der Community übergeben. Wie es mit Openoffice.org im Detail weitergeht, ist seitdem unklar.

Schulz zeigt sich auch etwas verwundert über die Entscheidung Oracles, denn mit der Document Foundation existiere bereits eine Community zur Weiterentwicklung von Openoffice.org. Zumal die Document Foundation auch neue Mitglieder aufnehme, die das Projekt unterstützen wollten.

Als viele Mitglieder der Openoffice.org-Community im September 2010 die Document Foundation gründeten, wurde auch Oracle zur Mitarbeit eingeladen, verweigerte allerdings eine Zusammenarbeit. Seitdem sind neue Versionen von Openoffice.org und Libreoffice parallel erschienen.


Sokon 20. Apr 2011

Die, von der Oracle jetzt auch eingesehen hat, dass sie die beste ist. Offenbar war ihre...

SoniX 20. Apr 2011

Naja, wenn ich ehrlich bin sind mir 70Euro dann doch zuviel. Um ein bisschen mehr...

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