Libreoffice 3.5 Erste Beta verbessert die Handhabung

Änderungen in Libreoffice 3.5, das in Form einer ersten Beta veröffentlicht wurde, sollen vor allem für eine bessere Bedienung der Officesuite sorgen. Dazu wurden mehrere Dialogfelder optimiert, darunter das des Autofilters.

Anzeige

Mit einer ersten Beta zeigt das Libreoffice-Team die Änderungen für Libreoffice 3.5. In erster Linie sollen die Neuerungen die Bedienung der Büroanwendung verbessern. Dazu wurden diverse Dialogfelder optimiert. Ferner erhält Libreoffice einen Importfilter für MS-Visio-Dateien. Die Entwickler haben außerdem damit begonnen, Libreoffice auf Gtk+ 3 zu portieren. Damit soll Libreoffice komplett im Browser laufen.

Um die Handhabung der Bürosoftware zu verbessern, wurden diverse Funktionen samt Dialogfenster optimiert. So ist es jetzt einfacher, Kopf- und Fußzeilen in Writer hinzuzufügen und zu editieren. Außerdem wurde der Autofilter in Calc verbessert und soll jetzt einfacher verwendet werden können. Dort wurde auch das Eingabefeld so geändert, dass es mehrzeilige Eingaben unterstützt. Außerdem kommt die Tabellenkalkulation mit bis zu 32.000 Tabellenblättern zurecht.

Das Farbauswahlwerkzeug in Impress und Draw wurde genauso überarbeitet wie die Formenauswahl. Außerdem sind neue Formen hinzugekommen. Impress startet jetzt nicht mehr standardmäßig den Assistenten. Außerdem wurde das Docx-Format um die Im- und Export von mathematischen Formeln erweitert.

Libreoffice 3.5 Beta 1 steht für Windows, Linux und Mac OS X als 32- und 64-Bit-Version zum Download bereit.


anga 18. Dez 2011

Der Updater von LibreOffice ist überhaupt nicht gefährlich. Er sucht nur manuell nach...

anga 18. Dez 2011

Damit sind die Tabellenblätter (Tabelle 1, Tabelle 2, usw.) in Calc gemeint. Siehe...

EnTePe 18. Dez 2011

Na klar, ich wollte die Versionen ja jetzt auch nicht vergleichen (gleichwohl auch...

Kommentieren




Anzeige
  1. Softwareentwickler (m/w) Bestandsführungssysteme
    Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG, Frankfurt am Main
  2. Web-Entwickler / Frontend-Entwickler (m/w)
    Affinitas GmbH, Berlin
  3. System / Network Specialist (m/w)
    AREVA NP GmbH, Erlangen
  4. IT-Ausbilder (m/w) für den technischen Ausbildungsbereich
    ROHDE & SCHWARZ GmbH & Co. KG, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Steve Wilhite

    Ehrung für den Erfinder des Jif-Formates

  2. Seagate

    4-TByte-Festplatte für DVR und Videoüberwachung

  3. Microsoft

    Viren kommen wieder

  4. Seattle Campus

    Amazon baut sich einen Wald in riesigen Glaskugeln

  5. Xbox One

    Big Brother im Wohnzimmer

  6. Brian Krzanich

    Neuer Intel-Chef will Entwicklung persönlich kontrollieren

  7. Klarmobil Allnet-Starter

    Freiminuten, Gratis-SMS und Datenflatrate für 10 Euro

  8. Helios

    Fahrradlenker mit Blinker, Licht und GPS

  9. vCloud Hybrid Service

    VMware startet eigene Public-Cloud

  10. Google-Smartphone

    Galaxy S4 mit purem Android wird nur in den USA verkauft



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Cast AR: Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille
Cast AR
Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille

Zwei ehemalige Valve-Mitarbeiter haben auf einer Entwicklermesse eine revolutionäre AR-Brille gezeigt. Damit sollen sich computergenerierte Objekte räumlich korrekt in die Echtwelt einblenden lassen.


Electronic Arts: Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"
Electronic Arts
Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"

Erst erklärt Electronic Arts, keine Spiele mehr für die Wii U produzieren zu wollen, nun schimpft ein leitender Entwickler über die Konsole. Immerhin: Ein anderer Publisher stärkt Nintendo den Rücken.

  1. Kein Fifa EA entwickelt nicht mehr für die Wii U
  2. Nintendo Smartphone-Apps für die Wii U
  3. Nintendo Großes Update für die Wii U verfügbar

Blackberry Z10 im Langzeittest: Tausche Android gegen Blackberry
Blackberry Z10 im Langzeittest
Tausche Android gegen Blackberry

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

  1. Smartphones Blackberry Q5 im Juli, Blackberry 10.1 wird verteilt
  2. Mobilfunk Fast drei Viertel der Smartphones laufen mit Android
  3. Blackberry-Chef "In fünf Jahren gibt es keine Tablets mehr"

Zum Artikel