Erste Alpha von Libreoffice 4.0 verfügbar
Erste Alpha von Libreoffice 4.0 verfügbar (Bild: Libreoffice.org/CC-BY-SA 3.0)

Freies Office Libreoffice 4.0 Alpha verfügbar

Seit wenigen Tagen ist eine Alphaversion von Libreoffice 4.0 verfügbar. Diese ist zwar noch instabil, hat aber bereits die meisten neuen Funktionen.

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Seit wenigen Tagen ist der Quellcode der ersten Alpha von Libreoffice 4.0 verfügbar, wie Entwickler Björn Michaelsen in seinem Blog mitteilt. Genau genommen handelt es sich nur um einen umbenannten Daily-Build, der zum Testen gedacht ist und noch sehr instabil sein kann, so Michaelsen.

Mit Libreoffice 4.0 sollen Kommentare auf einen bestimmten Textbereich bezogen werden können. Zudem lassen sich Grenzen zum Wortzählen festlegen, um etwa ein Wort mit Bindestrich als zwei Worte zu zählen. In der Anwendung Calc kann darüber hinaus die XOR-Funktion verwendet werden.

Für Linux-Distributionen wurde der sogenannte Mork-Treiber neu geschrieben. Damit kann Libreoffice auf das Thunderbird-Adressbuch zugreifen. Ebenso unterstützt die Office-Suite das Multimedia-Framework Gstreamer 1.0. Weitere geplante Neuerungen listet das Wiki auf.

In der ersten Woche im Dezember wird Libreoffice 4.0 in einen eigenen Entwicklungszweig ausgelagert. Von da an dürfen keine neuen Funktionen mehr hinzugefügt werden. Die Veröffentlichung der stabilen Version von Libreoffice 4.0 ist für die erste Februarwoche 2013 geplant.

Die Testversionen stehen ab sofort zum Download über die Server des Projekts bereit. Für Ubuntu existiert ein PPA. Michaelsen weist aber darauf hin, dass sich die Alpha nicht problemlos zur aktuell stabilen Version installieren lässt.


demon driver 27. Nov 2012

Solange StarOffice 5.2 auf aktuellen Systemen noch stabil genug läuft, muss ich gar...

tupolew 27. Nov 2012

Latex :D

lisgoem8 27. Nov 2012

http://www.ebay.de/itm/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=230888033003 Zuerst noch so schönen...

Seitan-Sushi-Fan 26. Nov 2012

Deswegen wird ja auch die Thunderbird-Anbindung überarbeitet.

Thaodan 26. Nov 2012

Es ging um Tabs wie in einem Webbrowser und nicht wie in MS Office.

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