Libreoffice 3.4: Letzte Beta vor der finalen Version ist da
(Bild: The Document Foundation)

Libreoffice 3.4

Letzte Beta vor der finalen Version ist da

Die Document Foundation hat die dritte Betaversion von Libreoffice 3.4 veröffentlicht. Es ist die letzte Beta, bevor Ende Mai 2011 der Openoffice-Ableger in einer neuen Hauptversion erscheint.

Anzeige

Die Rendering-Engine für Graphite-Fonts in Writer wurde vollkommen neu geschrieben. Sie soll nun bis zu zehnmal schneller arbeiten und deutlich stabiler sein. Außerdem werden nun Farben und Linienstile für die Spalten- und Fußnotentrennlinien unterstützt, womit die Kompatibilität zu ODF verbessert wird. Zudem gibt es einen neuen Schlagschatten zum Hervorheben von Writer-Seiten mit konfigurierbaren Farben.

Im Tabellenblatt von Calc sind jetzt mehrere Autofilter pro Dokument möglich und es sind benannte Bereiche erlaubt, die nun auf das aktuelle Tabellenblatt beschränkt sind. Der Dialog zum Verschieben und Kopieren von Tabellenblättern wurde überarbeitet und OLE-Links zu anderen Excel-Dokumenten werden beim Import eines Excel-Dokuments nun beibehalten. Zudem wurden etliche Berechnungsfehler in Formeln behoben.

Der Datenpilot von Libreoffice wurde umfangreich überarbeitet und unterstützt nun beliebig viele Felder. Impress erhielt einen verbesserten HTML-Export mit Vorschaugalerie der Folien auf der Startseite. Die Autokorrektur schreibt http am Satzanfang nicht länger groß und es gibt getrennte Einstellungen für die Breite und den Stil von Umrandungen in Writer, Calc und Impress. Zudem gibt es neue 3D-Umrandungstypen, um die Kompatibilität zu vielen Dateiformaten zu verbessern.

Die Libreoffice-Suchleiste wird nur noch bei Bedarf eingeblendet und agiert so, wie es in modernen Browsern üblich ist. Außerdem können Kennwörter auch innerhalb geöffneter Dokumente geändert werden und Farbpaletten lassen sich hinzufügen und löschen. Libreoffice für Linux startet jetzt schneller und erhielt ein verbessertes Textrendering. Allgemein soll die Office-Suite nun weniger Arbeitsspeicher als bisher benötigen.

Die Beta 3 von Libreoffice 3.4 steht für Windows, Linux und Mac OS zum Herunterladen bereit. Die Vorabversion ist ausdrücklich nicht für den Produktiveinsatz vorgesehen.

Bis zur fertigen Version von Libreoffice 3.4 sind bis zu vier Release Candidates geplant. Alle Arbeiten sollen bis zum 31. Mai 2011 abgeschlossen sein. Dann soll Libreoffice 3.4 erscheinen.


Seitan-Sushi-Fan 01. Mai 2011

Geh mal zur Schule und lern richtig lesen. Ich habe nirgends geschrieben, dass sich kein...

smcj 01. Mai 2011

kwt

smcj 01. Mai 2011

Oder hab ich Oracles Ankündigung falsch verstanden?

Kommentieren



Anzeige

  1. Softwareentwickler (m/w)
    FVA GmbH über generic.de software technologies AG, München
  2. Softwareentwickler für modellbasierte Entwicklung und Embedded Systeme (m/w)
    MBtech Group GmbH & Co. KGaA, Mannheim, Sindelfingen bei Stuttgart, Ulm/Neu-Ulm, Rüsselsheim (Home-Office möglich)
  3. Ingenieur/in für Fahrzeugprogrammierung
    ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, München
  4. Junior Systemingenieur/in oder Techniker/in für die Weiterentwicklung vernetzter Infotainmentfunktionen
    ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Ingolstadt

 

Detailsuche


Top-Angebote
  1. VORBESTELLBAR: Interstellar (Steelbook) (exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray] [Limited Edition]
    29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie) - Release 31.03.
  2. NUR NOCH HEUTE MIT VORBESTELLER-BONUS: Grand Theft Auto V [PC Download]
    59,00€ (Vorbesteller-Preisgarantie) USK 18 - Release 24.03.
  3. PREIS-TIPP: Transcend 1.000-GB-SSD
    329,99€

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Dying Light

    Performance-Patch reduziert einfach nur die Sichtweite

  2. Project Tango

    Googles 3D-Sensor-Konzept verlässt Experimentierstatus

  3. Messenger

    Telefoniefunktion für Whatsapp erreicht erste Nutzer

  4. iTunes Connect

    Hallo, fremdes Benutzerkonto

  5. Sprachassistent

    Google Now bindet externe Apps ein

  6. Kartensoftware

    Google Earth Pro jetzt kostenlos

  7. Versicherung

    Feuer, Wasser, Cybercrime

  8. Die Woche im Video

    Autonome Autos, Spionageprogramme und Werbelügen

  9. Spionagesoftware

    NSA-Programm Regin zwei Jahre im Kanzleramt aktiv

  10. Biofabrikation

    Forscher wollen Gewebe aus Spinnenseide drucken



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



HDR und Dolby Vision: Die vorläufige Rückkehr der dicken Fernseher
HDR und Dolby Vision
Die vorläufige Rückkehr der dicken Fernseher
  1. DVB-T2/HEVC Nur ein Betreiber will Antennen-TV in HD aufbauen
  2. Super Hi-Vision NHK will 13-Zoll-OLED mit 8K-Auflösung zeigen
  3. CoreStation Teufels teurer HDMI-Receiver passt hinter den Fernseher

Testplattform für Grafikkarten: Des Golems Zauberwürfel
Testplattform für Grafikkarten
Des Golems Zauberwürfel
  1. Maxwell-Grafikkarte Nvidia korrigiert die Spezifikationen der Geforce GTX 970
  2. Geforce GTX 960 Nvidias neue Grafikkarte ist eine halbe GTX 980
  3. Bis 4 GHz Takt Samsung verdoppelt Grafikspeicher-Kapazität

Grim Fandango im Test: Neues Leben für untotes Abenteuer
Grim Fandango im Test
Neues Leben für untotes Abenteuer
  1. Vorschau 2015 Von Hexern, Fledermausmännern und VR-Brillen
  2. Spielejahr 2014 Gronkh, GTA 5 und #Gamergate
  3. Day of the Tentacle (1993) Zurück in die Zukunft, Vergangenheit und Gegenwart

    •  / 
    Zum Artikel