Anzeige
Libreoffice 3.3.4 ist da.
Libreoffice 3.3.4 ist da. (Bild: Golem.de)

Document Foundation

Libreoffice 3.3.4 mit Fehlerkorrekturen

Die Document Foundation hat nun wie versprochen Libreoffice in der Version 3.3.4 veröffentlicht. Das Update bringt vor allem Fehlerkorrekturen, um die Stabilität der Office-Software weiter zu erhöhen.

Anzeige

Die meisten Fehlerkorrekturen von Libreoffice 3.3.4 gibt es in der Textverarbeitung Writer. Unter anderem wird die Zeichenzahl nun immer korrekt gezählt, dabei kam es in der Vorversion noch zu Fehlern. In der Tabellenkalkulation Calc wurde ein Fehler im Zusammenspiel mit dem Makrorekorder beseitigt. Ansonsten wurden vor allem Korrekturen unter der Haube vorgenommen.

Im Juli 2011 hatte die Document Foundation den geplanten Veröffentlichungstermin für Libreoffice 3.3.4 vorgezogen. Ursprünglich war das Update für Ende August 2011 geplant und wurde auf Mitte August 2011 vorverlegt. Mit der jetzigen Verfügbarkeit von Libreoffice 3.3.4 konnte der Zeitplan auf den Tag genau eingehalten werden.

Libreoffice 3.3.4 steht unter anderem in deutscher Sprache für Windows, Linux und Mac OS zum Herunterladen bereit.

Die nächste Version in der Libreoffice-3.3-Produktreihe ist für Mitte Oktober 2011 geplant, dann soll Libreoffice 3.3.5 erscheinen. Zuvor wird für Ende August 2011 Libreoffice 3.4.3 erwartet und im Anschluss daran soll Anfang Oktober 2011 Libreoffice 3.4.4 erscheinen.

Im Juni 2011 hatte die Document Foundation bekanntgegeben, künftig zwei Hauptversionen von Libreoffice im Jahr veröffentlichen zu wollen. Alle sechs Monate soll dann eine neue Hauptversion von Libreoffice fertig sein.

Mit dem Erscheinen von Libreoffice 3.4.0 ist die Document Foundation dazu übergegangen, für den Produktiveinsatz keine Nullerversionen mehr zu empfehlen. Stattdessen sollen vor allem Unternehmen mindestens auf die x.x.1er Version der Office-Suite warten, bis sie produktiv eingesetzt wird. Damit soll verhindert werden, dass sich lästige Fehler negativ bemerkbar machen.


honk 18. Aug 2011

Da hast du wohl was verpast. Oracle hat sich inzwischen ganz von OpenOffic getrennt, und...

Kommentieren



Anzeige

  1. IT-Teilprojektleiter/-in für cross-funktionale Prozesse im Rahmen des Vorstandprojektes PBK
    Daimler AG, Sindelfingen
  2. IT Mitarbeiter/-in Service Desk
    UBL Informationssysteme GmbH über Personalberatung ExIntern GmbH, Neu Isenburg
  3. Support Engineer (m/w)
    inatec Solutions GmbH, Frankfurt am Main
  4. Softwareentwickler/in
    Robert Bosch GmbH, Leonberg

Detailsuche


Hardware-Angebote
  1. Gehäuselüfter im Wert von bis zu 19,99 EUR gratis beim Kauf ausgewählter Fractal-Design-Gehäuse
  2. Wintersale im Microsoft Store
  3. Google Nexus 5X
    349,00€ statt 429,00€

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Micron

    Von 1Y-/1Z-DRAM-, 3D-Flash- und 3D-Xpoint-Plänen

  2. Hochbahn

    Hamburger Nahverkehr bekommt bald kostenloses WLAN

  3. ViaSat Joint Venture

    Eutelsat wird schnelleres Satelliten-Internet bieten

  4. SSDs

    Micron startet Serienfertigung von 3D-NAND-Flash

  5. TV-Kabelnetz

    Ausfall für 30.000 Haushalte bei Unitymedia

  6. Nordrhein-Westfalen

    Mehrere Krankenhäuser von Malware befallen

  7. Erneuerbare Energien

    Brennstoffzelle produziert Strom oder Wasserstoff

  8. Fitness-Apps

    Asics kauft Runkeeper

  9. Silicon Photonics

    Nanodraht-Laser sollen optische Chips wirtschaftlich machen

  10. Fallout 4

    Überarbeiteter Überlebensmodus und größere Sichtweite



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Raspberry Pi Zero angetestet: Der Bastelrechner für stille, dunkle Ecken
Raspberry Pi Zero angetestet
Der Bastelrechner für stille, dunkle Ecken
  1. Jaguarboard Noch ein Bastelcomputer mit Intel-Chip
  2. Cricetidometer mit Raspberry Pi Ein Schrittzähler für den Hamster
  3. Orange Pi Lite Preis- und Größenkampf der Bastelcomputer

Lumberyard: Amazon krempelt den Spielemarkt um
Lumberyard
Amazon krempelt den Spielemarkt um
  1. Lumberyard Amazon veröffentlicht Engine auf Basis der Cryengine

VBB-Fahrcard: Der Fehler steckt im System
VBB-Fahrcard
Der Fehler steckt im System
  1. VBB-Fahrcard Busse speichern seit mindestens April 2015 Bewegungspunkte
  2. VBB-Fahrcard Berlins elektronische Fahrkarte speichert Bewegungsprofile

  1. Re: Also mein Fire-Stick zeigt Version 54.1.2.3...

    zeldafan | 07:30

  2. Re: planmäßige Landschaftsverschandelung

    Der_aKKe | 07:15

  3. Re: habe gerade getestet...

    Rulf | 07:05

  4. Re: Reicheweite durch 2 teilen

    wasabi | 06:45

  5. Re: mit Linux...

    Drag_and_Drop | 06:05


  1. 00:24

  2. 18:25

  3. 18:16

  4. 17:46

  5. 17:22

  6. 17:13

  7. 17:07

  8. 16:21


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel