Dabei stehen der Tasmanische Tiger, das Wollhaarmammut und der Dodo im Fokus. Ob das erste Mammut noch vor 2028 über die Erde laufen wird, bleibt abzuwarten.
Ewigkeitschemikalien sind nützlich, aber auch schädlich für Umwelt und Gesundheit. Aus ordnungsgemäß entsorgtem Hausmüll werden sie jedoch nicht freigesetzt.
Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. Die astronomische Fachwelt ist besorgt, da die Helligkeit der Satelliten über dem empfohlenen Schwellenwert liegt.
Ein einzelner Asteroid könnte einen Astronauten für mindestens 600 Jahre ernähren. Dafür wird der Asteroid zu Dünger verarbeitet und an Mikroben verfüttert.
Silicon Photonics kann Chips latenzarm, effizient und mit hoher Bandbreite verbinden. Auch für Quantencomputer und KI ist integrierte Optik interessant.
Golem-Erklärbär Ein KI-Tool von Google hat mittlerweile drei Generationen TPUs mitentwickelt. Jetzt hat es auch einen Namen - Zeit für einen genaueren Blick.
Dieser erreicht ein konstantes Magnetfeld von 42,02 Tesla und ist damit nur etwas schwächer als der stärkste Hybridmagnet, der ebenfalls aus China kommt.
Japanische Forscher verkleinern etwa in Smartphones genutzte SAW-Filter deutlich. Das soll kompaktere Geräte und komplexere Signalverarbeitung ermöglichen.
Mit diesen Eigenschaften haben sie sich nicht nur an die Schwerelosigkeit des Alls angepasst, sondern könnten auch für die ISS-Besatzung gefährlich sein.
Die o1-Modelle sollen erst "nachdenken", dann antworten. Die ersten Ergebnisse sehen gut aus. Doch es gibt auch Fehler - und womöglich gefährliche Tipps.
Elon Musk sympathisiert mit der Technokratie: Technologie und Wissenschaft sollen die Welt verbessern. Details könnten den Enkel eines Technokraten aber stören.
Auf dem Mars könnte es bis 2035 zu Meteoritenschauern durch die Dart-Mission der Nasa kommen. Auf der Erde bereits früher - was jedoch unwahrscheinlich ist.