Forscher wollen den Umstand, dass sich Autos zu rollenden Computern entwickeln, zur Gesundheitsvorsorge nutzen. So soll Schlaganfällen vorgebeugt werden.
Diese sehen jedoch anders als auf dem Mond oder Mars aus. Ein Forschungsteam hat einen Doppelkrater von zwei Asteroiden-Einschlägen auf der Venus entdeckt.
Halbleiter, etwa in CPUs und GPUs, entwickeln immer mehr Wärme pro Fläche. Forscher haben einen Weg gefunden, die besser abzuführen und effizienter zu kühlen.
Eine japanische Forschungsgruppe hat die Daten des Schwarzen Lochs in der Mitte der Milchstraße neu analysiert. Seine Akkretionsscheibe soll länglich aussehen.
Ein editierbarer Arbeitsbereich neben dem ChatGPT-Chat-Fenster: Das war überfällig. Beim Ausprobieren war uns Canvas eine Hilfe. Es ist aber ausbaufähig.
Vor 5,8 sowie 7,5 und 40 Millionen Jahren ereigneten sich Kollisionen, die Zweidrittel aller Meteoriten ausmachen. Auch Mond, Mars und Vesta dienen als Quelle.
Ceres ist ein Sonderling unter den Eiswelten im Sonnensystem. Er ist der Erde auch besonders nah und könnte der Wissenschaft als Vergleichsobjekt dienen.
Update Eine weitere Chipfabrik in Deutschland wird nicht gebaut. Es sollte die größte Fab für Halbleiter aus Siliziumkarbid (SiC) werden. Doch Wolfspeed und ZF haben Schwierigkeiten.
Bei dem Praktikanten handelt es sich wohl um einen Master-Studenten von der Universität Peking. Er soll Monate an Arbeit seiner Kollegen zerstört haben.
Vor 70 Jahren wurde das Europäische Forschungszentrum Cern gegründet. Ein Rückblick auf Momente, die Wissenschaftsgeschichte geschrieben haben, und ein Ausblick auf die Zukunft.
Dabei stehen der Tasmanische Tiger, das Wollhaarmammut und der Dodo im Fokus. Ob das erste Mammut noch vor 2028 über die Erde laufen wird, bleibt abzuwarten.
Ewigkeitschemikalien sind nützlich, aber auch schädlich für Umwelt und Gesundheit. Aus ordnungsgemäß entsorgtem Hausmüll werden sie jedoch nicht freigesetzt.
Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. Die astronomische Fachwelt ist besorgt, da die Helligkeit der Satelliten über dem empfohlenen Schwellenwert liegt.
Ein einzelner Asteroid könnte einen Astronauten für mindestens 600 Jahre ernähren. Dafür wird der Asteroid zu Dünger verarbeitet und an Mikroben verfüttert.