Ein Forschungsteam wollte eigentlich etwas ganz anderes untersuchen, stieß aber durch die Analyse von Erdbeben auf mögliche Verformungen im Erdinneren.
Anhand neuer umfangreicher Simulationen zeigt sich, dass die Arktis viel früher eisfrei sein könnte als bisher angenommen. Schutzmaßnahmen werden bereits getroffen.
Die größte Menge des Wassers auf dem Mond ist bereits seit seiner Entstehung vorhanden. Weiteres kam durch Kometen. Der Sonnenwind liefert dagegen nur wenig Wasser.
Die Meeresoberfläche erwärmt sich mehr als viermal so schnell wie in den 1980er Jahren. Nur ein Teil ist auf das natürliche El-Niño-Phänomen zurückzuführen.
Im Vorfeld der Wahlen mehren sich Forderungen, dass deutsche Forschungseinrichtungen Regelungen streichen sollen, die die Zusammenarbeit mit der Rüstungsindustrie einschränken.
Möglicherweise haben Asteroiden organische Moleküle auf die Oberfläche des Zwergplaneten Ceres gebracht. Dieser kollidiert relativ häufig mit solchen Körpern.
Die hohe Schwefelkonzentration nach dem Asteroiden-Einschlag vor 66 Millionen Jahren war wohl nicht für das Aussterben der Dinosaurier hauptverantwortlich.
Wenn wir uns in einem Multiversum befinden, kann Schrödingers Katze in dem Gedankenexperiment nur tot oder lebendig sein. Es gibt keinen quantenphysikalischen Zwischenzustand.
Städte leiden unter einem Paradoxon: Entweder es fehlt an Wasser oder es kommt zu viel vom Himmel. Ein neuartiges Wassermanagement soll das ändern: die Schwammstadt.
Eine Forschungsgruppe geht davon aus, dass die bisherigen Altersbestimmungen des Mondes inkorrekt sind. Der Erdtrabant soll 80 bis 180 Millionen Jahre älter sein.
38C3 Mit Trainingsdaten für medizinische KI-Modelle lassen sich auch fragwürdige Anwendungen entwickeln. Doch auf Basis der aktuellen Gesetze ist das problemlos möglich.
Statt Raumschiffe zu bauen, könnten Aliens ihr ganzes Sternensystem zum Reisen durchs Weltall nutzen. Vor allem Doppelsternsysteme könnten sich dafür eignen.