Betroffen sind Daten, die teilweise bis ins Jahr 2010 zurückreichen - darunter Namen, Adressen, Kfz-Kennzeichen, Steuernummern, Bankverbindungen und Gesundheitsdaten.
Erfolgreich ist der Angriff letztendlich nicht gewesen. Der Vorfall verdeutlicht aber einmal mehr, welche Gefahren von moderner KI-Technologie ausgehen.
Die Ransomwaregruppe Mogilevich ist offenkundig keine. Auf ihrer Datenleckseite erklärt die Gruppe, wie ihr eine Betrugsmasche mehr als 100.000 Dollar einbrachte.
Name, Logo und Design sind neu, sonst bleibt viel gleich bei (Ebay) Kleinanzeigen - leider auch die Maschen von Onlinebetrügern. Man kann sie aber erkennen.
Update Über kürzlich gehackte IT-Dienstleister seien etliche Bundes- und Landesbehörden akut in Gefahr, warnt das ITZ Bund. Gleiches gilt für Unternehmenskunden.
Vertrauen aufzubauen ist der Schlüssel zu erfolgreichem Social Engineering. ChatGPT liefert Unterstützung, indem es authentische Mails und Gesprächsverläufe schreibt. Eine Risikoanalyse.
Im vergangenen Jahr wurden der Polizei mehr als 40.000 Betrugsfälle über Messenger wie Whatsapp gemeldet. Auch Jüngere fallen oft auf die Tricks herein.
Es ist abzusehen, dass Cyberkriminelle sich künstliche Intelligenz zunutze machen werden. Welche Auswirkungen werden AI-Phishing und Deepfakes auf die Cybersicherheit haben?
Kriminelle verlangen per E-Mail Lösegeld für einen angeblichen Hack des Unternehmensservers. Auch Troy Hunt von HIBP hat ein solches Schreiben erhalten.
Es sei einfacher, nach den Passwörtern zu fragen, als auf KI zu setzen, meint ein Forscher von Sophos. Doch das könne sich in den nächsten Jahren ändern.
Laut Microsoft führen staatliche Hacker derzeit Angriffe auf Linkedin durch. Dabei arbeiten sie mit um Schadfunktionen erweiterter Open-Source-Software.
In Großbritannien wurde ein 17-Jähriger Teenager wegen des Verdachts auf Hacking festgenommen. Er könnte hinter dem Uber- und dem Rockstar-Hack stecken.
Mit ausgeklügeltem Phishing sind Angreifer an die Zugangsdaten von Twilio- und Cloudflare-Mitarbeitern gelangt. In einem Fall schützte 2FA, im anderen nicht.
Seit März wachsen die Beschwerden stark an, weil Betrüger automatische Ansage von Polizei, BKA, Interpol oder Europol versenden. Dabei täuschen sie echte Telefonnummern vor.