Update Huawei soll Berater von EU-Abgeordneten bezahlt haben, damit sie Positionen gegen 5G-Sanktionen fördern. Ein kleinerer Teil des Geldes sei an die Parlamentarier geflossen.
Chinesische Halbleiterhersteller bekommen keine EUV-Belichter. Also versucht Huawei, selbst einen zu entwickeln. Angeblich soll er fast serienreif sein.
/25Kommentare/Eine Recherche von Johannes Hiltscher
Huawei lockt Käufer des Mate X6 derzeit mit einem Preisnachlass und drei Gratis-Beigaben. Damit soll der Preis von 2.000 Euro für das Falt-Smartphone relativiert werden.
Jeder wird in Zukunft nach Einschätzung von Huawei einen persönlichen KI-Assistenten zu Hause haben. Festnetz-Betreibern helfe AI mit autonomem Netzbetrieb.
Huaweis Mate XT hat zwei Scharniere und ist sehr dünn - und offenbar sehr empfindlich. Neben dem Kunstoffdisplay sind Verunreinigungen in den Scharnieren ein Problem.
TSMC und Huawei widersprechen einem Bericht der US-Nachrichtenagentur Bloomberg. Die will erfahren haben, dass die Halbleiterexperten von Techinsights einen Huawei-Chip von TSMC gefunden haben.
Huaweis Zweifach-Falt-Smartphone zeigt: Bisherige Fold-Geräte sind nur ein vorläufiger Kompromiss. Erst das Tablet-Format macht einen Falter wirklich nützlich.
Mit Samsung käme die Mobilfunkausrüstung von Nokia in die Hände eines mächtigen IT-Konzerns. Das wäre eine echte Bedrohung für die Vorherrschaft von Huawei.
Da die Sicherheitsinteressen Deutschlands berührt sind, legt das BSI die technische Prüfung von Huawei nicht offen. Immerhin hat Golem.de erreicht, dass die Einstufung überprüft wurde.