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Gehalt

Was verdienen Angestellte in den USA? Glassdoor weiß es

Angestellte verraten, was sie verdienen und von ihrem Arbeitgeber halten. Verdienen Mitarbeiter von US-IT-Unternehmen wirklich Traumgehälter? Auf dem Portal Glassdoor können Nutzer es nachschlagen. Die Informationen stammen von Mitarbeitern aus verschiedenen Unternehmen, die auf der Site ihren Arbeitgeber bewerten und verraten können, was sie verdienen - anonym, versteht sich.
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Vergütungsstudie: IT-Berater werden am besten bezahlt

Führungskräfte erzielen deutliches Gehaltsplus. Nach wie vor ist die IT-Industrie ein lukratives Feld für Angestellte. Besonders Führungskräfte konnten im letzten Jahr deutlich mehr Gehalt erzielen. Ihre Gehälter sind um rund 4,9 Prozent gestiegen, die Gehälter von Fachkräften und Spezialisten dagegen gerade mal um einen halben Prozentpunkt.
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Bundesweite Gehaltsdatei aller Beschäftigten in der Kritik

Widerstände gegen die von der Regierung geplante Zentraldatenbank. Die Erosion staatlicher Zurückhaltung bei der Durchmusterung der Bevölkerung nimmt zu. Der baden-württembergische Justizminister Ulrich Goll (FDP) hält die geplante bundesweite Gehaltsdatei für den elektronischen Einkommensnachweis aber für "gefährlich". Elena - wie die geplante Datenbank heißt, soll die Einkommensverhältnisse des Einzelnen bis zu vier Jahre lang zurückverfolgen lassen, aufgegliedert nach Zuschlägen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
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Studie: IT-Kräfte verdienen 3 Prozent mehr als im Vorjahr

Ausbildungsniveau steigt. Die Jahresbezüge von Führungs- und Fachkräften der Informationstechnologie sind um durchschnittlich 3 Prozent gestiegen. Derzeit verdienen IT-Führungskräfte im Schnitt ein Jahresgesamtgehalt von 105.000 Euro, während eine Fachkraft der IT im Durchschnitt 60.000 Euro erhalte, so das Ergebnis der Vergütungsstudie "Führungs- und Fachkräfte in der Informationstechnologie 2007" der Managementberatung Kienbaum.
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Gehören Mitarbeiter ab 40 Jahren zum alten Eisen?

Oft durch eigenes Fehlverhalten beschleunigt. In vielen Unternehmen der Telekommunikationsbranche haben gerade ältere Mitarbeiter kaum noch Möglichkeiten, ihre Karriere fortzusetzen, so zumindest die Meinung von T-Systems-Manager Jürgen Tenckhoff. Er vertritt die These, dass dies besonders bei jüngeren Chefs und in internationalen Firmen der Fall ist.
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Umfrage: IT-Freiberufler erhöhen Stundensätze

Im Schnitt verlangen IT-Freiberufler 67 Euro pro Stunde. Mit 67 Euro verlangen deutsche Freiberufler mittlerweile 2 Euro mehr als noch vor einem Jahr. Das ergab eine Studie des Projektvermittlers gulp.de, der die Daten der 59.000 auf seiner Plattform eingetragenen Profile sowie mehr als 300.000 darüber abgewickelte Projektangebote auswertete.
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Studie: Spielraum für IT-Grundgehälter ausgereizt

Spitzenverdienste in der Schweiz. Eine Gehaltsumfrage für Berufseinsteiger, die Towers Perrin im Auftrag von Computerwoche Young Professional durchführte, zeigt, dass Grundgehälter für IT-Einsteiger in Westeuropa stagnieren oder zurückgehen. Allerdings würden individuelles Engagement und Einsatz überdurchschnittlich honoriert.
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Studie: Bescheidene Zuwächse bei IT-Gehältern

In München wird unter Durchschnitt verdient. Die IT-Gehälter haben in diesem Jahr kaum zugelegt, so das Ergebnis der nun zum siebten Mal durchgeführten Gehaltsstudie der Computerwoche. Allerdings gab es in verschiedenen Berufsgruppen wie auch im regionenbezogenen Gehältervergleich zum Teil deutliche Verschiebungen.
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IT-Gehaltsstudie: Mehr Geld bei sinkender Stundenzahl

Unternehmen stellen wieder mehr Mitarbeiter ein. Den Beschäftigten in der Multimedia- und Online-Branche geht es finanziell im Schnitt sichtbar besser als noch vor einem Jahr. Das ist das Ergebnis des BVDW-Gehaltsspiegels 2005/2006. Demnach sind die Jahresgehälter gestiegen, während die durchschnittliche Arbeitszeit gesunken ist. Auch die Anzahl der Überstunden ist insgesamt geringer als noch im Vorjahr.
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IT-Berater-Nachwuchs: Großer Verlierer der Gehaltsrunde 2005

Experten sehen weiter Trend zur Variabilisierung der Einkommen. Die Einkommen von IT-Berufseinsteigern in mittelständischen Unternehmen stagnieren. Das ergibt die zum dritten Mal durchgeführte Studie über Gehälter im IT-Mittelstand, die die Computerwoche gemeinsam mit der Unternehmensberatung Towers Perrin erstellt hat.
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Deutsche IT-Einstiegsgehälter stagnieren auf hohem Niveau

Südliche Länder zahlen niedrigere Löhne als der Norden. Noch im vergangenen Jahr konnten sich deutsche Berufsanfänger in der IT-Branche über einen Zuwachs von acht Prozent beim Zielgehalt und fünf Prozent beim Grundgehalt freuen. In diesem Jahr stagnieren die Gehälter jedoch - wenn auch im europäischen Vergleich auf hohem Niveau. Denn immer noch gehören die Deutschen neben den Schweizern zu den europäischen Spitzenverdienern unter den IT-Berufseinsteigern.
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IT-Freiberufler-Honorare stabil

Seltene Spezialqualifikationen und IT-Berufserfahrung werden gut bezahlt. Seit Februar 2002 sind die Durchschnittshonorare freiberuflicher IT-Spezialisten kontinuierlich gesunken. Damit ist erst einmal Schluss, wie das IT-Projektportal gulp.de meldet: Die aktuelle Studie, welche die Daten von 54.000 bei GULP eingetragenen Freiberufler-Profilen sowie 200.000 abgewickelten Projektanfragen auswertet, ergab eine durchschnittliche Stundensatzforderung von 64 Euro - genauso viel wie vor einem halben Jahr im August 2004.
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Gehälter in der DV-Branche steigen wieder leicht

Große Gehaltsspannen und Trend zur variablen Vergütung zu beobachten. Die Gehälter der Fachkräfte in der DV-Branche (Hard- und Software-Hersteller, Handel, IT-Beratung und -Outsourcing sowie Netzwerke und Rechenzentren) sind im Jahr 2004 nur um durchschnittlich 2,6 Prozent gestiegen. Die Gehälter der Führungskräfte stiegen um 2,9 Prozent. Eine Führungskraft verdient im Durchschnitt 93.000 Euro Jahresgehalt, eine Fachkraft 57.000 Euro. Dies sind Ergebnisse der Vergütungsstudie "Führungs- und Fachkräfte in der DV-Branche 2004/2005", durchgeführt von der Managementberatung Kienbaum.
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Studie: Gehälter im IT-Mittelstand stagnieren

Viele IT-Fachleute bekommen nicht mehr als im Vorjahr. Die Einkommen von IT-Mitarbeitern in mittelständischen Unternehmen stagnieren. Das ergibt die zum zweiten Mal durchgeführte Studie über Gehälter im IT-Mittelstand, die die Computerwoche gemeinsam mit der Unternehmensberatung Towers Perrin erstellt hat.
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Gehaltsstudie: Auch 2004 goldener Boden für Führungskräfte

Vergütung wird immer variabler und leistungsbezogener. Führungskräfte in der Informationstechnologie können auch weiterhin kräftig kassieren: In diesem Jahr steigen die Gehälter im Schnitt um 3,1 Prozent. Das ist das Ergebnis der zum zweiten Mal durchgeführten Studie zu Manager-Gehältern in der Hightech-Branche, die die IT-Wochenzeitung Computerwoche in Zusammenarbeit mit der Vergütungsberatung Towers Perrin ermittelt hat. An der aktuellen Studie beteiligten sich 105 Firmen.
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Osteuropa sorgt für Senkung der europäischen IT-Gehälter

Deutsche und Schweizer haben bei IT-Gehältern die Nase vorn. Keinen Grund zur Klage müssten eigentlich die in Lohn und Brot stehenden IT-Nachwuchskräfte in Deutschland haben: Nach einem Jahr der Stagnation erhöht sich das Grundgehalt der Einsteiger nun wieder um fünf Prozent. Damit sind Deutschlands Berufsanfänger neben der Schweiz in der Gruppe der europäischen Spitzenverdiener. Im Auftrag von Computerwoche Young Professional unterzog die Frankfurter Vergütungsberatung Towers Perrin die Gehälter in Westeuropa einem umfassenden Vergleich.
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Computerfachleute werden noch immer spitzenmäßig bezahlt

Vater Staat bildet Schlusslicht im Gehalts-Ranking. Im Vergleich zu anderen Branchen und Berufsgruppen verdienen die Computerfachleute noch immer gut: IT-Berater bringen im Durchschnitt 80.000 Euro nach Hause, was einem Plus von vier Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. An zweiter Stelle folgen die SAP-Spezialisten, die durchschnittlich 70.000 Euro im Jahr einfahren.
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Gehaltsspiegel: Nullrunde für IT-Beschäftigte

Wochenarbeitszeit sinkt weiter - Zunehmend individuelle Provisionszahlung. In den meisten IT-Bereichen sind die Durchschnittsgehälter im Vorjahresvergleich unverändert geblieben, so das Ergebnis des fünften dmmv-Gehaltsspiegels. Damit wurde erstmals seit Durchführung der Gehaltsspiegelumfrage eine Nullrunde bei den Durchschnittsgehältern der Festangestellten in der digitalen Wirtschaft festgestellt. Berufsanfänger müssen sogar niedrigere Einstiegsgehälter akzeptieren. Vereinzelt sind auch in der Führungsebene rückläufige Gehälter zu beobachten, so die Studie.
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Zeitung: Neue-ELSA-Mitarbeiter klagen Gehälter ein

Richterin berichtet von 40 bis 50 Klagen von Mitarbeitern des Unternehmens. Obwohl die Neue ELSA GmbH sich Ende Mai 2003 mittels eines potenziellen neuen Investors aus Finanznöten retten wollte, blieb eine Erfolgsverkündung seitdem aus. Am gestrigen 24. Juni 2003 berichtete die Aachener Zeitung, dass sich am Aachener Arbeitsgericht die Fälle häufen, in denen das Unternehmen von Mitarbeitern wegen ausbleibender Lohnzahlungen verklagt würde.
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Umfrage zum dmmv-Gehaltsspiegel 2003 startet

Gehaltsentwicklung der Internet- und Multimediabranche unter der Lupe. In diesem Jahr ruft der Multimedia-Branchenverband dmmv wieder Arbeitgeber und Arbeitnehmer zur Teilnahme am dmmv-Gehaltsspiegel auf. Das Ergebnis der Befragung soll Rückschlüsse darauf geben, ob sich die Konsolidierung der Internet- und Multimediabranche auf die Gehälter auswirkt, ob diese generell stagnieren oder ob bestimmte Positionen dennoch besser bezahlt werden als je zuvor.
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Trotz Krise ist in der IT-Branche gutes Geld zu verdienen

Gehaltsstudie: Vergütung orientiert sich mehr an Leistung und Erfolg. Konjunkturflaute hin, IT-Krise her: In der IT-Branche ist immer noch viel Geld zu verdienen. Das ist das Ergebnis der im fünften Jahr durchgeführten Gehälter-Studie der IT-Fachzeitung Computerwoche in Zusammenarbeit mit der Management- und Vergütungsberatung Towers Perrin, an der sich 97 Firmen beteiligten.
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Jahresgehälter in Multimediabranche steigen trotz Krise

Personaler können nun unter mehr Bewerbern auswählen. Obwohl die Auftragslage der Internet-/Multimedia-Branche Ende 2001 eher schlecht war, zahlte die Branche ihren fest angestellten Mitarbeitern rund 6 Prozent mehr Gehalt als im Vorjahr. Dies ist ein Ergebnis des "dmmv-Gehaltsspiegel 2002", der in dieser Woche im HighText-Verlag erscheint. Hierfür befragte der dmmv 175 Unternehmen der Internet-/Multimediabranche mit 3.046 Angestelltenverhältnissen.
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Mediaways zahlt Löhne nach Zufriedenheitsgrad der Kunden

Neuartiges Gehaltsmodell bei IP-Business-Provider. So wie die Seifenblase der New Economy hat sich auch das Gebilde des variablen Gehalts in Form von Stock Options in Luft aufgelöst. Gesucht sind heute erfolgreichere Formen der beweglichen Bezahlung - natürlich vor allem von den Mitarbeitern, deren wertlose Aktienpakete dahingammeln. Der Internet-Provider mediaWays setzt nun auf einen Qualitätsindex, dessen Wert die variablen 20 Prozent des Gehalts bestimmt. Die Qualitätsziele der einzelnen Mitarbeiter werden als Wert aus den drei Hauptparametern Kundenzufriedenheit, Verfügbarkeit und Accounting gebildet. Diese drei Parameter tragen gleichrangig zum Gesamtwert bei.
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Gehaltsumfrage: Schlechte Zeiten für Quereinsteiger

Web-/Multimedia-Entwickler und Designer verdienen am wenigsten. Die Zeiten, als IT-Unternehmen auch Studienabbrecher mit offenen Armen und überdurchschnittlichen Gehältern empfangen haben, sind vorbei. Das zeigt eine Gehaltsumfrage, die das Computermagazin c't in seiner aktuellen Ausgabe 6/02 veröffentlicht. An der Gehaltsumfrage beteiligten sich mehr als 9000 IT-Berufler.
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dmmv-Gehaltsspiegel: Erhebung im IT-Internetbereich startet

Erstmalig auch Online-Erfassung. Bereits zum vierten Mal erhebt der Deutsche Multimedia Verband (dmmv) e.V. gemeinsam mit dem HighText Verlag den dmmv-Gehaltsspiegel. Er gilt inzwischen als das Standardwerk zur Gehaltsorientierung in der Internet-/Multimedia-Branche. Wie auch im letzten Jahr werden Geschäftsführer, Personalentscheider und Mitarbeiter von Internet- und Multimediaunternehmen befragt.
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Forsa-Umfrage: Jeder Zweite würde Lohnverzichte akzeptieren

Selbstständige würden am meisten für Firma opfern. 50 Prozent der Deutschen würden freiwillig auf einen Teil ihres Lohns verzichten, wenn es ihrer Firma wirtschaftlich schlechter ginge. Das ergab eine repräsentative Forsa-Umfrage unter rund 500 Erwerbstätigen im Auftrag der TV-Illustrierten Bildwoche. Durchschnittlich wären die Befragten zu einem Lohnverzicht von monatlich 486 DM netto bereit.
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Traumgehälter für Start-up-Manager illusorisch

Venture-Kapitalisten fordern zur Bescheidenheit auf. Bescheidenheit ist die Tugend zum Erfolg, so könnte das neue Motto der Start-up-Unternehmer lauten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage zu Gehältern und Vergütungen, die das Internet-Wirtschaftsmagazin Net Investor unter 150 Top-Start-ups in Deutschland, Venture-Kapitalisten (VC) und Headhuntern durchführte.
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Studie über Entlohnung von Managern in Internet-Unternehmen

Geringe Grundgehälter und hohe Aktienanteile. Führungskräfte von börsennotierten Internet-Unternehmen in den USA werden primär aktienbasiert vergütet. 72 Prozent der sogenannten dot.com-Unternehmen setzen Aktien ein, um ihre Manager zu entlohnen. Dies ist das Ergebnis der jetzt von PricewaterhouseCoopers vorgelegten Vergütungsstudie "A Study of Compensation in Public Internet Companies".
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