Der Lieferdienst Flink ist gehackt worden. Nun werden seine Kunden erpresst und sollen in Krypto bezahlen. Flink selbst lehnt sämtliche Lösegeldzahlungen ab.
Ein bereits wegen Geldwäsche verurteilter Mann soll aus der Haft heraus mit mehreren Komplizen beschlagnahmte Krypto-Coins gestohlen und gewaschen haben.
Ein Angreifer hat dem Belvedere 72 Prozent aller NFTs des Kunstwerks Der Kuss von Gustav Klimt gestohlen. Der Schaden: 13,3 Millionen Euro - zumindest in der Theorie.
Ein Ex-Angestellter von Revolut hat anscheinend während seiner Tätigkeit für die Bank Kundendaten abgegriffen und missbraucht diese nun für Erpressungen.
Ein Krypto-Nutzer wollte 50 Millionen USDT transferieren. Trotz Testtransaktion ist fast alles in der falschen Wallet gelandet - und vermutlich für immer weg.
Der Angriff fand 2020 statt, ist aber erst jetzt bekannt geworden. Die gestohlenen BTC sind noch im Besitz des Angreifers und heute 14,5 Milliarden US-Dollar wert.
Ein Blockchainexperte hat die Aktivitäten eines Betrügers aufgedeckt. Kryptos im Wert von Millionen von US-Dollar, die er anderen gestohlen hat, sind wohl weg.
Ein Pastor hat seine Position ausgenutzt, um Kirchgänger dazu zu verleiten, in sein Krypto-Projekt zu investieren. Tatsächlich hat er sich das Geld selbst ausgezahlt.
Der Betrüger gab sich als Kunsthändler aus und wollte die Werke des 85-Jährigen als NFTs gewinnbringend verkaufen. Am Ende verlor der Künstler sein ganzes Geld.