EU-Digitalkommissarin Henna Virkkunen hat ihren Vorschlag für ein EU-Cybersicherheitsgesetz vorgelegt. Bezahlen sollen die umstrittene Maßnahme die Mobilfunkkunden.
Wenn ein Sicherheitsvorfall erkannt wird, zählen saubere Abläufe: Lagebild erstellen, Schaden begrenzen, Beweise sichern und Kommunikation dokumentieren - ohne den Betrieb unnötig zu gefährden.
Ungepatchte Systeme gehören zu den häufigsten Ursachen erfolgreicher Cyberangriffe. Ein systematisches Schwachstellen- und Patchmanagement ist daher zentral für die IT-Sicherheit.
Interpol, Europol und das BKA fahnden nach dem Boss der Ransomware-Gruppe Black Basta, die allein in Deutschland über 100 Organisationen geschädigt hat.
Ein Niederländer soll die IT mehrerer Hafenanlagen mit Malware infiziert haben, um unbemerkt Drogen zu importieren. Verschlüsselte Chats verrieten ihn.
Cloudflare will Italiens DNS-Sperranordnungen nicht nachkommen, weil diese globale Auswirkungen hätten. Nun soll der Konzern 14,2 Millionen Euro zahlen.
Nach einer technischen Störung bei der Datev-Lohnabrechnung sind Kundendaten in falsche Hände gelangt. Auslöser war ausgerechnet ein Problemlösungsversuch.
Bisher freiwillige Beschränkungen gegen chinesische Ausrüster will die EU-Kommission nun zwangsweise umsetzen. Das ist in der EU stark umstritten und erscheint aus der Zeit gefallen.
Betroffen sind self-hosted Instanzen von Owncloud, Nextcloud und Sharefile. Daten von 50 Organisationen stehen zum Verkauf, weil die MFA nicht aktiv war.
Das Anwenden von Gmail-Funktionen auf E-Mail-Konten bei Drittanbietern ist ab sofort nicht mehr möglich. Pop3-Verbindungen werden ebenfalls eingestellt.
Eine seit Juli 2020 gepatchte Sicherheitslücke in FortiOS ist auf Tausenden von Firewalls noch immer ausnutzbar. Fortinet warnt vor laufenden Angriffen.