Mit dem Thinkpad E14 und dem Thinkpad E15 plant Lenovo zwei günstige 14- respektive 15-Zoll-Notebooks. Verglichen mit den Vorgängern fehlt ein SO-DIMM-Slot, die Radeon RX 640 ist zudem nur dem Namen nach neu.
Trotz der geringen Größe passen in das chinesische One Mix 3 Pro viel Arbeitsspeicher und eine große SSD. Die 1600p-Auflösung ist nicht minder ungewöhnlich. Allerdings ist das leistungsstarke Mini-Notebook nicht unbedingt preiswert.
Lenovo aktualisiert sein High-End-Notebook Thinkpad X1 Carbon mit Intels zehnter Prozessorgeneration Comet Lake. Damit fällt das Notebook gleichzeitig in die Kategorie Project Athena und ist das erste Gerät dieser Art von Lenovo.
Mit dem XPS13 (7390) bietet Dell nahezu zeitgleich eine neue Version für Windows wie auch Linux-Nutzer an. Die Developer Edition mit Ubuntu ist nun ein mit Priorität behandeltes Produkt, es gibt sie auch mit Sechs-Kern-Prozessor. Bei den Nummern muss man ein wenig aufpassen.
Ifa 2019 Wer nicht genau hinschaut, erhält statt eines vierkernigen 10-nm-Chips mit schneller Grafikeinheit einen Dualcore mit 14++-Technik und lahmer iGPU: Intels Namensschema für Ice Lake und Comet Lake alias der 10th Gen macht das CPU-Portfolio wenig transparent.
Ifa 2019 Mit den Comet Lake U gibt es erstmals sechs Kerne für Ultrabooks, obendrein kombiniert Intel die 15-Watt-Chips mit schnellem LPDDR4X-Speicher. Das Namensmodell ist jedoch so krude, dass Intel es selbst erläutern muss.
Immer noch 14 nm und 125 Watt Verlustleistung, aber zehn Kerne: Anfang 2020 soll Comet Lake erscheinen, so nennt Intel die nächste CPU-Generation intern. Mit ihr wird der Wechsel auf Sockel LGA 1200 erforderlich, denn der bisherige LGA 1151 v2 unterstützt den Chip nicht.
Roadmaps von Dell zufolge wird Intel in den kommenden Jahren primär das Mobile-Segment mit Prozessoren im 10-nm-Verfahren bedienen. Im Desktop-Bereich müssen Comet Lake und Rocket Lake mit zehn Kernen und 14 nm gegen AMDs Ryzen 3000/4000 mit 7(+) nm antreten.
Viele Mainboard-Hersteller haben Firmware für ihre Platinen veröffentlicht, um demnächst erscheinende Core-iX-Prozessoren zu unterstützen. Wer einen Nachfolger des achtkernigen Core i9-9900K erwartet, muss aber noch einige Monate auf die zehnkernigen Comet Lake warten.
Mehrere Linux-Patches zeigen, dass Intel noch eine 14-nm-Generation veröffentlichen wird: Für stationäre Systeme gibt es zehn CPU-Kerne, für Ultrabooks sind es sechs und für Notebooks gleich acht.
Bei PC-Hardware gab es 2018 viele Neuerungen: AMD hat 32 CPU-Kerne etabliert, Intel verkauft immerhin acht Cores statt vier und Nvidias Turing-Grafikkarten folgten auf die zwei Jahre alten Pascal-Modelle. Wir beraten bei Komponenten und geben einen Ausblick auf die kommenden Monate.
Das Ideapad S530-13IWL mit aktuellen Prozessoren ist noch nicht verfügbar, da listet Lenovo das Notebook bereits mit der Nachfolgegeneration. Die Modelle haben ebenfalls vier Kerne und laufen mit 15 Watt.
Intel wird weitere Chips mit 14-nm-Technik vorstellen, da das 10-nm-Verfahren nicht reif ist: Für Ultrabooks gibt es Comet Lake mit integriertem Thunderbolt 3, für Desktops den Coffee Lake Refresh mit acht Kernen und für Server die Cooper Lake sowie eine Version mit mindestens 40 Kernen.