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Intel-CPUs: Weitere Coffee Lake kommen bald, Comet Lake erst 2020

Viele Mainboard-Hersteller haben Firmware für ihre Platinen veröffentlicht, um demnächst erscheinende Core-iX-Prozessoren zu unterstützen. Wer einen Nachfolger des achtkernigen Core i9-9900K erwartet, muss aber noch einige Monate auf die zehnkernigen Comet Lake warten.

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Ein Core i9-9900K alias Coffee Lake Refresh
Ein Core i9-9900K alias Coffee Lake Refresh (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Intels Partner - darunter Asrock, Asus und Gigabyte - haben aktualisierte UEFIs für ihre Mainboards mit Sockel LGA 1151 v2 bereitgestellt. Alle Hersteller nennen als Grund neue Prozessoren der 9th Gen, welche in den kommenden Wochen erwartet werden. Die Modelle, darunter der Core i9-9900 ohne K-Suffix, der Core i7-9700F ohne Grafikeinheit oder der Core i3-9320 sowie weitere Pentium Gold, dürften spätestens im Mai 2019 erscheinen, dann beginnt in Taiwan die Komponentenmesse Computex.

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Zumindest einige dieser Modelle werden eine überarbeitete Revision nutzen, Gigbyte spricht vom R0-Stepping. Die bisherigen Prozessoren wie der Core i9-9900K hingegen basieren auf der P0-Revision, einige Versionen wie der Core i5-9400F wiederum auf dem noch älteren U0-Stepping. Was sich mit der R0-Version ändert, wissen wir bisher nicht - laut Intels Roadmaps werden alle Modelle intern als Coffee Lake Refresh bezeichnet. Denkbar wäre ein Hexacore- oder Quadcore-Die mit Hardware-Härtung gegen Meltdown und Spectre, denn das ist derzeit dem Octacore-Die vorbehalten.

Für das zweite Quartal 2019 plant Intel weitere i9-, i7-, i5-, i3- und Pentium-Prozessoren. Diese runden primär das vorhandene Portfolio nach unten hin ab und schließen ein paar Lücken, indem Intel sie mit etwas mehr Takt versieht und teils die integrierte Grafikeinheit abschaltet; diese Modelle haben dann ein F-Suffix. Echte neue Chips sieht der Hersteller für das erste Quartal 2020 vor, dann sollen die Comet Lake S mit zehn Kernen erscheinen. Deren Existenz bestätigen Linux-Patches, nähere Details sind noch offen.

AMD wiederum wird im Sommer 2019 neue CPUs mit mindestens acht Kernen veröffentlichen, die basieren auf der Zen-2-Architektur und werden beim Auftragsfertiger TSMC in 7 nm produziert. Die Ryzen 3000 alias Matisse passen in den bisherigen Sockel AM4, was sie attraktiv für Besitzer eines Ryzen 1000 wie den 1600X macht.

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Anonymer Nutzer 31. Mär 2019

wo wir so langsam aber sicher auf die 30 ct zugehen. Das liegt am EEG - erneuerbare...

spambox 29. Mär 2019

Ja, es sieht interessant aus und ist technisch wirklich beeindruckend. Allerdings macht...

pigzagzonie 29. Mär 2019

AMD und Intel haben beide ihre sehr guten Anwendungsfälle. Für Gaming bin ich aber lieber...

FactCheck 29. Mär 2019

Sowohl der 3700X als 3850X kommen mit 4,9 - 5,1 Ghz und dabei 50 Watt weniger...


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