Auf Google+ haben Canonical-Mitarbeiter nochmals detailliert erörtert, warum sie Mir entwickeln, und sich erneut beim Wayland-Projekt für einige irreführende Informationen entschuldigt. Canonical wird weiterhin vorgeworfen, die Community zu spalten.
Mit seinem Mir-Projekt hat Canonical weite Teile der Linux-Gemeinde in Aufruhr versetzt: KDE-Entwickler kritisieren Canonicals Pläne für Ubuntu scharf, der Compiz-Entwickler kündigt die Zusammenarbeit mit Canonical auf und Mark Shuttleworth schimpft zurück.
Für seinen Displayserver Mir soll Canonical bereits mit Nvidia an einem einheitlichen Treiber arbeiten, der auf EGL aufsetzt. Mir-Entwickler Thomas Voß hat nochmals Details zu Mir preisgegeben.
Kristian Høgsberg und andere Entwickler des Wayland-Teams wehren sich gegen die von Canonical erhobenen Vorwürfe gegen ihren Displayserver. Sie seien schlichtweg falsch. Inzwischen wurde die Canonical-Webseite geändert.
Für die Interaktion mit der nächsten Generation seines Unity-Desktops will Canonical einen eigenen Displayserver entwickeln, der den Namen Mir trägt. Der Unity-Desktop soll dazu auf Qt5 portiert werden. Die Entwicklung soll bis April 2014 abgeschlossen werden.
Canonical hat den Termin für die erste Touch-Developer-Vorschau von Ubuntu für Phones genannt. Noch im Februar 2013 soll es so weit sein und wer den Stand auf dem Mobile World Congress besucht, kann sich ausgewählte Smartphones entsprechend flashen lassen.
Erste Smartphones mit Ubuntu für Phones werden im Oktober 2013 auf den Markt kommen. Softwareentwickler erhalten das Mobilbetriebssystem von Canonical bereits Ende Februar 2013 und können es etwa auf dem Galaxy Nexus von Google einsetzen.
Standardanwendungen für Ubuntu für Phones sollen von der Community entwickelt werden. Die Programmierer sind bereits ausgewählt, Designvorschläge können noch eingereicht werden.
Die zunehmende Fragmentierung des APIs der Qt-Skriptsprache QML bereitet Entwicklern verschiedener Projekte und Unternehmen Sorgen. Sie wollen ein gemeinsames, firmen- und projektunabhängiges API schaffen.
CES 2013 Die einen soll Ubuntu Phone mit einem einfachen Interface überzeugen, bei anderen den Desktop komplett ersetzen, sagte Canonical-Gründer Mark Shuttleworth im Gespräch mit Golem.de. Eine erste Version sollen Interessierte ab Februar 2013 ausprobieren können.
Mit dem neuen Mac Mini hat Apple erstmals seit mehr als fünf Jahren das Design des Kleinrechners grundlegend überarbeitet, dabei aber Chancen vertan.
(Mac Mini)
Die Teardown-Analyse von iFixit zeigt: Sonys neue Konsole PS3 Super Slim ist die bisher am leichtesten zu zerlegende Ausgabe der Playstation 3. Außerdem wird nun klar, wie Sony das Gehäusevolumen so stark reduzieren konnte.
(Ps3 Super Slim)
Nur etwas mehr als ein halbes Jahr Zeit hat sich Apple für den Nachfolger des "neuen iPads" mit Retina-Display gelassen. Das iPad 4 hat einen deutlich schnelleren Prozessor und den fixen Lightning-Anschluss. Wir wollten wissen, ob ein iPad-3-Besitzer nun neidisch auf das iPad 4 gucken muss.
(Ipad 4)
Motorolas Razr I wird das Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean erst im kommenden Jahr erhalten. Das Android-Smartphone Razr HD soll das Update noch diesen Monat bekommen.
(Razr I)
HTC hat heute ein neues Modell der One-Reihe vorgestellt. Das One SV kommt mit LTE, einem 4,3-Zoll-Display und Android 4.0. Ein Modell ohne LTE soll es auch geben.
(Htc One Sv)
Aldi bietet unter der Talk-Marke eine neue Tarifoption für 7,99 Euro im Monat an. Dafür gibt es 300 Freiminuten oder Gratis-SMS sowie eine Datenflatrate mit 300-MByte-Drosselung. Netzintern gibt es weitere kostenlose Zusatzleistungen.
(Aldi Talk)
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