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Unity8 soll die Oberflächen für Smartphones, Tablets und den Desktop vereinen.
Unity8 soll die Oberflächen für Smartphones, Tablets und den Desktop vereinen. (Bild: Canonical)

Unity8: Ubuntu-Phone mit konvergentem Desktop kommt dieses Jahr

Unity8 soll die Oberflächen für Smartphones, Tablets und den Desktop vereinen.
Unity8 soll die Oberflächen für Smartphones, Tablets und den Desktop vereinen. (Bild: Canonical)

Canonical-Mäzen Mark Shuttleworth verspricht, dass es noch in diesem Jahr ein Ubuntu-Phone geben wird, das auch als Desktop-PC genutzt werden kann. Zudem sei das Continuum-Konzept von Microsoft eine Bestätigung für Ubuntu.

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In Zusammenarbeit mit einem noch ungenannten Hersteller werde Canonical in diesem Jahr ein Gerät ausliefern, das als Smartphone in die Hosentasche passe und Nutzern dennoch einen Desktop-PC bieten könne, kündigt Mark Shuttleworth in der Keynote des Online-Summits an. Bei der Konferenz diskutieren die Ubuntu-Entwickler die Änderungen für die kommende Version, die im Oktober erscheinen soll.

Ausführlichere Details nennt Shuttleworth zu dem Plan aber nicht, außer dass Nutzer keine besonders leistungsfähige Workstation erwarten sollten. Vielmehr werde das Gerät eher einfachen Ansprüchen an den alltäglichen Umgang mit einem Rechner genügen. Angesichts der aktuell in Smartphones verfügbaren Technik ist diese Aussage zu erwarten gewesen.

Vor etwas mehr als zwei Jahren stellte Shuttleworth das Konzept des konvergenten Unity-Desktops vor. Durch den Anschluss eines Monitors soll sich das Smartphone zu einer Art Mini-PC wandeln und dann wie gewohnt als Desktop-Rechner bedienen lassen. Bisher ist aber erst ein einziges Smartphone mit Ubuntu verfügbar, was diese Funktion jedoch nicht unterstützt. Das liegt wohl vor allem daran, dass die neue, mit Qt geschriebene Oberfläche Unity8 noch nicht eigenständig als Desktop benutzbar ist.

Konzept ist richtig

Shuttleworth sieht die Arbeiten an dem Konzept des konvergenten Desktops auch darin bestätigt, dass Microsoft eine ähnliche Funktion für Windows 10 vor kurzem auf der Build-Konferenz vorstellte. Darüber hinaus solle sich die Ubuntu-Community schnell von dem Gedanken trennen, dass Microsoft eine Idee kopiert habe.

Schließlich sei das Konzept nicht patentiert worden und Canonical habe in der Vergangenheit sehr offen darüber gesprochen, damit die Konvergenz schnell erreicht werde. Von der starken Unterstützung der Idee durch Betriebssysteme und App-Entwickler könnten zudem alle Nutzer profitieren.

Ubuntu 15.10 wird voraussichtlich Ende Oktober dieses Jahres mit dem Codenamen Wily Werewolf erscheinen. Das erste Ubuntu-Phone mit konvergentem Desktop wird wahrscheinlich aber erst danach erscheinen.


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gadthrawn 10. Mai 2015

Wie gesagt. Oqo waren vollwertige PCs in damals pocketpc größe, gab auch eine...

Steffo 05. Mai 2015

Das ist Quatsch. systemd ist erst nach upstart entstanden, weil Poettering von upstart...

non_sense 05. Mai 2015

http://www.pcwelt.de/ratgeber/Die_besten_Video-Apps_fuer_Ihr_Smartphone-Videobearbeitung...

Anonymer Nutzer 05. Mai 2015

Ja,aber da brauchen wir uns keine unnötigen Illusionen machen. Ich befürchte sogar das...

dreamtide11 05. Mai 2015

Gut, ein explizit anderes Desktop hat man dann nicht, das stimmt. (wobei das bei den...



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