Fast eine Million Euro können Teams für die Entwicklung eines Prototyps für eine digitale Identität erhalten. Eine Jury soll die besten Vorschläge auswählen.
Wie genau Diamanten entstehen, war lange Zeit in der Wissenschaft umstritten. Neue Experimente am Hamburger Freie-Elektronen-Laser European XFEL liefern nun zeitlich hochaufgelöste Bilder des Prozesses.
Erst nach knapp 50 Jahren konnte Peter Higgs' Theorie, weshalb Elementarteilchen Masse haben, experimentell bestätigt werden - es folgte der Physik-Nobelpreis.
Ultrakalte Quantengase versprechen höchste Präzision bei verschiedenen Arten von Messungen. Experimente zur Mischung solcher Gase in der Schwerelosigkeit der ISS haben nun ein ganz neues Forschungsfenster geöffnet.
Sowohl die Esa-Raumsonde Solar Probe als auch die Nasa-Mission Parker Solar Probe haben sich erstmals gemeinsam der Sonne angenähert. Die gesammelten Weltall-Daten sollen jetzt verglichen werden.
Vertical Farming wurde eine große Zukunft vorhergesagt. Nach und nach machten aber alle Start-ups für den Inhouse-Anbau von Lebensmitteln dicht. War's das?
Durch die Fotokatalyse konnte eine Forschungsgruppe Methanol herstellen. Noch sind übliche Methoden ineffizient. Mit dem neuen Verfahren soll es sich ändern.
Nach Meldungen von Vogelgrippe-Erkrankungen bei Nutztieren in mindestens fünf US-Bundesstaaten gibt es jetzt den ersten Fall nach zwei Jahren bei einem Menschen. Die Behörden geben Entwarnung, doch die Seuchenexperten sind wachsam.
Unsichtbarkeit ist keine Superkraft mehr: Ein britisches Start-up hat eine Folie entwickelt, hinter der Personen verschwinden. Sie wird über Kickstarter angeboten.
Eine Forschungsgruppe der Drexel University hat auf dem Uni-Parkplatz einen selbsterhitzenden Beton getestet. Es zeigte sich, dass er sogar Eis zum Schmelzen bringt.
Manche Vorgänge lassen sich am besten optisch untersuchen. Eine neue Optik sorgt nicht nur für höhere Geschwindigkeit, sondern auch für bessere Bilder.
Laut einer Studie soll Intervallfasten das Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, stark erhöhen. Medizinerkollegen äußern Kritik an der nicht peer-reviewten Arbeit, sie zweifeln Methodik und Aussagekraft an.
Eine neuartige Lkw-Front aus Aluminiumwaben hat sich bereits in Crashtests bewährt. Damit wären Unfälle zwischen schweren Lastern und Autos weniger verheerend.
Die Daten waren so formatiert, dass die Nasa nicht unmittelbar etwas damit anfangen konnte. Aber sie könnten ermöglichen, das Kommunikationsproblem mit der Sonde zu lösen.
Kondensstreifen sind nicht nur Gegenstand von Verschwörungserzählungen, sie haben auch Einfluss aufs Wetter. Forscher haben ein Verfahren entwickelt, um sie zu verhindern.
US-Astronomen wollen zwei großen Teleskope bauen. Beide Projekte sind auf staatliche Finanzhilfen angewiesen. Doch das Geld reicht mutmaßlich nur für eines.
In Australien wird an einer Technologie gearbeitet, die Menschen ihr Sehvermögen wiedergeben kann. Dies soll mit winzigen Solarzellen am Augapfel geschehen. Bis zur Marktreife wird noch viel Zeit vergehen.
Die Entdeckung eines Forschungsteams erneuert das Weltraum-Wissen um weiße Zwergsterne. Zudem zeigt es, dass die bisherige Altersbestimmung von Sternen inkorrekt ist.
Eine neue Studie zeigt alarmierende Lücken in der digitalen Archivierung von Forschungsartikeln auf. Experten fordern Maßnahmen, um das wissenschaftliche Erbe zu bewahren.
Zwei supermassereiche schwarze Löcher wollen offenbar nicht miteinander verschmelzen. Sie halten einen Abstand von 24 Lichtjahren. Ihre Entdeckung stellt zwei Weltraum-Rekorde auf.
Das Grundwasser auf dem Mars verhielt sich laut einer Forschungsgruppe ganz anders als auf der Erde. Moderne topografische Daten von Satellitenaufnahmen sind in die wissenschaftliche Untersuchung eingeflossen.
Die Kombination von organischen OLEDs und akustischen Antennen soll Gewebe im menschlichen Körper von innen beleuchten. So könnten etwa Lähmungen bei Parkinson-Erkrankungen behandelt werden.
Kosmischer Staub könnte chemische Reaktionen auf der jungen Erde vorangetrieben haben. Dadurch seien organische Moleküle entstanden, erklärt eine internationale Forschungsgruppe.
Vielleicht ist der Jupitermond Europa doch weniger bewohnbar als bisher angenommen. Die geringere Sauerstoffkonzentration muss durch weitere Untersuchungen bestätigt werden.
In Nordwestafrika soll der schwerste je gefundene Meteorit liegen. Wo genau? Das ist seit über 100 Jahren ein Rätsel. Ein britisches Forschungsteam könnte den Fundort nun eingegrenzt haben.
Ein Rekordbrecher ist seit 1980 falsch eingestuft worden: Neben dem hungrigsten schwarzen Loch und dem hellsten Quasar besitzt J0529-4351 wohl auch die größte Akkretionsscheibe im Weltall.