Keine andere Fabrik soll zum Produktionsstart einen besseren Node fertigen. Intel und Foundry-Kunden bekommen aus Magdeburg einen Nachfolger von Intel 18A.
Konzepte, um Kohlendioxid aus der Atmosphäre abzuscheiden, gibt es einige. Dieses Verfahren stellt etwas Nützliches her und gewinnt zudem noch Wasserstoff.
3D-Stacking ist eine Lebensverlängerung für Moores Law. Bei Silizium werden mehrere Chips gestapelt, 2D-Materialien machen mehrere Transistorlagen in einem Chip möglich.
Es könnte einige Planeten im äußeren Sonnensystem geben, die nicht von hier stammen. Unsere Sonne hat die freischwebenden Planeten aus der Ferne des Weltalls eingefangen.
In den Wolkendecken der Venus können laut dem Laborexperiment einer MIT-Gruppe Aminosäuren überleben. Die Möglichkeit auf außerirdisches Leben ist damit nicht auszuschließen.
Kameras werden aus Angst vor Spionage häufig abgeklebt. Gewisse Nutzerinteraktionen lassen sich aber auch über Umgebungslichtsensoren erfassen - mit Einschränkungen.
Der Exoplanet HD88986 b verblüfft ein Forschungsteam aufgrund seiner relativ großen Umlaufbahn. Auch seine atmosphärische Temperatur unterscheidet sich von anderen Entdeckungen.
Auf der einen Seite eine Lavawelt, auf der anderen tiefe Finsternis - so soll ein kürzlich entdeckter Exoplanetaussehen. Zudem ist HD 63433 d relativ jung - im Vergleich zur Erde.
Bisher nahm man an, dass es nicht nachweisbar ist, ob Abdrücke verschiedener Finger von derselben Person stammen. Eine neue KI weckt jedoch Zweifel daran.
In einem Laborexperiment hat eine Forschungsgruppe die Vorgänge im Inneren des Jupitermondes Ganymed nachgestellt. Der Schnee aus Eisen beeinflusst das Magnetfeld des Mondes.

Update Laut OpenAI lassen sich große Sprachmodelle nicht ohne geschützte Inhalte trainieren. Doch sie sollen solche Inhalte nicht unverändert wiedergeben.
Ob es auf einem Exoplaneten flüssiges Wasser gibt, könnte die Abwesenheit von Kohlendioxid zeigen - zumindest, wenn die Atmosphären der Nachbarplaneten einen hohen CO2-Anteil aufweisen.
Auf alten Bildern erscheinen die Farben von Neptun und Uranus stark unterschiedlich. Eine neue Studie zeigt, dass sich die Farben beider Eisriesen viel ähnlicher sind.
In Dresden ist die neue Fabrik des taiwanischen Chipherstellers TSMC willkommen. Doch schon jetzt gibt es warnende Stimmen und erste Konflikte in der Region.
Es scheint bei Neuronen für niedrige Zahlen einen hemmenden Mechanismus zu geben, der andere Neuronen unterdrückt. Dadurch fallen Schätzungen bis vier meist richtig aus.
Viele Devs nutzen KI als Hilfsmittel. Doch arbeitsrechtlich muss diese Hilfe Grenzen haben. Man lässt ja auch nicht seinen Bruder den eigenen Job machen.
CES 2024 LGs KI-Roboter soll erkennen können, ob ein Mensch zufrieden, glücklich, wütend oder traurig ist. Er bewegt sich mit einem zweibeinigen Raddesign.
Der Stern S0-6 hat eine ganz andere Zusammensetzung, als es für Sterne in der Milchstraße üblich ist. Ein Forschungsteam hat untersucht, wie er bei uns gelandet ist.
Eher zufällig hat ein Forschungsteam ein neues Nanomaterial entdeckt, das auch auf dem Mars zum Einsatz kommen könnte. Das Material hat zudem elektrische Eigenschaften.
In den Ringen vom Saturn gibt es sogenannte Speichen. Eine Aufnahme vom Weltraumteleskop Hubble zeigt neue Details auf dem weißen inneren Band der Saturnringe.
Was würde passieren, wenn ein schwarzes Loch von einem Stern eingefangen wird? Ein Forschungsteam hat sich mit diesem hypothetischen Weltall-Szenario beschäftigt.
In Barcelona hat der Hochleistungsrechner Mare Nostrum 5 offiziell seine Arbeit aufgenommen. Er steht auf Platz 8 der Weltrangliste und gilt als klimafreundlich.
Der Nobelpreis für Chemie 2023 ging an die Erfinder der Quantenpunkte. Für das Quanteninternet der Zukunft werden sie eine entscheidende Rolle spielen.
Hersteller von KI-Lösungen fürs Militär sind meist sehr sparsam mit Details - trotz vieler Warnungen wird künstliche Intelligenz aber für militärische Anwendungen entwickelt und bereits genutzt. Ein Einblick.
Ein Forschungsteam konnte 20 Minuten lang mit einem Buckelwal kommunizieren. Die Art der Kontaktaufnahme könnte bei der Suche nach außerirdischem Leben im Weltall helfen.
Es gibt eine neue Methode für die Entwicklung von magnetischen Geräten, die Licht kontrollieren. Ein japanisches Forschungsteam hat dafür ein neues Gerät gebaut.