Mit dem Weltraumteleskop James Webb ist ein Exoplanet in einer Entfernung von 41 Lichtjahren untersucht worden. Seine Atmosphäre scheint überwiegend aus CO₂ oder CO zu bestehen.
Am KIT wurde ein Metamaterial entwickelt, das mehr Licht durchlässt als Glas und noch weitere, für Glasfassaden oder -dächer praktische Eigenschaften hat.
Schwarze Löcher stellarer Masse können durch die Akkretionsscheibe um supermassive schwarze Löcher wandern. Das kann zu Kollisionen und Verschmelzungen im Weltall führen.
Eine Forschungsgruppe wollte herausfinden, warum noch kein Roboter entwickelt wurde, der die Fähigkeiten von Tieren übertrifft. Sie schlagen vor, die funktionalen Untereinheiten zu verbessern.
OpenAI hat die Auflösung seines Superalignment-Teams bestätigt, das sich mit den Risiken fortgeschrittener KI befasste. Wichtige Teammitglieder hatten zuvor gekündigt.
Das kürzlich beim ersten menschlichen Probanden aufgetretene Problem mit Neuralinks BCI ist nicht neu. Auch der Zulassungsbehörde muss es bekannt gewesen sein.
Der Saturnmond Enceladus wird durch die Anziehungskraft des Saturn ungleichmäßig zusammengedrückt. Aus den Tigerstreifen-Verwerfungen gelangt Wasser an die Oberfläche. Den Vorgang hat eine Forschungsgruppe untersucht.
Eine Universität in Hongkong testet den Einsatz von KI-Dozenten, um echte Lehrkräfte zu entlasten. Auch ein virtueller Albert Einstein vermittelt dort sein Wissen.
Durch den Einsatz von Synchrotron-Röntgenmikrostrahlen werden verblasste Fotos auf Kupferplatten wieder sichtbar. Die Technik kann auch für Artefakte angewendet werden.
Der schnellste Hochleistungsrechner der Welt bleibt ein AMD-System. Intels Aurora hat offenbar Startschwierigkeiten, während Nvidia das Potenzial von GH200 zeigen kann.
Um den Klimawandel aufzuhalten, muss die Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre gesenkt werden. Das Schweizer Unternehmen Climeworks hat die größte Anlage dafür in Betrieb genommen.
Eine Forschungsgruppe hat die Machbarkeit des hypothetischen Warp-Antriebs aus Star Trek untersucht. Er sei möglich, auch wenn von der tatsächlichen Umsetzung noch weit entfernt.
Mithilfe eines intelligenten Lernalgorithmus konnte eine Forschungsgruppe den chemischen Aufbau von Nanomaterialien darstellen - und das hochauflösend und dreidimensional.
In dem sehenswerten Film A Million Days soll eine KI die Menschheit retten. Schnell stellt sich aber die Frage, ob sie im Interesse jener arbeitet, die sie entwickelt haben - oder dagegen.
Atome und Moleküle werden tagtäglich mit Lasern manipuliert. Bei Atomkernen ging dies bisher nicht. Einem Forschungsteam ist nun der Durchbruch gelungen.
Eine katholische Organisation hat einen KI-Priester erstellt, der Fragen rund um den Glauben beantworten soll. Nach einigen merkwürdigen Antworten wird die KI überarbeitet.
Noch bevor grüne Mikroben Sauerstoff produzierten, könnten violette Organismen Photosynthese betrieben haben. Eine Forschungsgruppe hat daher einen neuen Datensatz für die Suche nach außerirdischem Leben erstellt.
Eine Kollision könnte das helle Herz auf der Oberfläche von Pluto geschaffen haben. Ein astronomisches Forschungsteam zweifelt an der bisherigen Erklärung.
Forscher haben festgestellt, dass GPT-4 allein anhand der zugehörigen Schwachstellenbeschreibungen 13 von 15 Sicherheitslücken erfolgreich ausnutzen kann.
Golem-Erklärbär Optische Computer sollen beispielsweise KI effizienter machen - aber wie funktionieren sie eigentlich? Und warum sind sie noch immer selten?
Nach Angaben der Universität hatten die Angreifer Zugriff auf Klausurdaten von rund 15.000 Studenten sowie weitere Nutzerdaten von über 60.000 Personen.
Neben der Sprachvermittlung stehen in dem neuen Informatik-Studiengang auch interkulturelle Kompetenzen auf dem Lehrplan. Intel dürfte am meisten profitieren.
Seit vielen Jahren versuchen Entwickler, mit optischen Chips den nächsten Durchbruch zu erreichen. Für KI-Anwendungen soll die Effizienz enorm hoch sein.