MWC 2023 Mallik Rao, Chief Technology & Information Officer (CTIO) bei Telefónica Deutschland, hat in Barcelona dazu aufgerufen, in den Mobilfunknetzen die Altlasten zu überwinden. So könne man wirklich Neues bieten.
In der Schweiz wird über Pläne beraten, wie der Zusammenbruch des Mobilfunknetzes im Ernstfall verhindert werden kann. Dazu soll es ein mehrstufiges Verfahren geben.
Vorstandschef Tim Höttges bekennt sich zum Tarifvertrag beim Gehalt bei der Telekom und greift 1&1 an. Dort sei jahrelang ein Betriebsrat verhindert worden.
Bei den Mobilfunkkunden erreicht die Telekom die höchste Steigerung. Bei Umsatz und Gewinn gab es einen Rückgang, was jedoch viel mit dem Verkauf der Towers zu tun hat.
Die Tochter des spanischen Mobilfunkkonzerns kann den Gewinn auf 148 Millionen Euro steigern. Telefónica verdient auch gut als Untermieter im Festnetz.
Im Juni vergangenen Jahres hatte EU-Kommissar Breton deutlich den Ausschluss von Huawei und ZTE aus den europäischen 5G-Netzen gefordert. Doch die Mehrheit der EU-Staaten folgt dem weiterhin nicht.
Ein Vergleichstest bescheinigt der deutschen Hauptstadt die beste 5G-Qualität. Schränkt das Bundesinnenministerium die Zahl der Ausrüster ein, hat das Auswirkungen.
Nach den Prepaid-Tarifen von Congstar surfen auch Nutzer des Prepaid-Halbjahres-Pakets mit 5G. Die Übertragungsrate im Telekom-Netz bleibt unverändert.
Der Mobilfunkbetreiber O2 Telefónica hat bei 4G und 5G einiges geleistet. Dennoch kommt Telefónica in der Fläche nur auf einen 5G-Ausbau von rund 53 Prozent (Stand April 2023).
Seit über zwei Jahren ist die Bundesnetzagentur untätig, was die Nutzbarkeit des Rechtsanspruchs bei schlechter Mobilfunkversorgung angeht. Doch irgendwann im laufenden Jahr soll das Messtool kommen.
Das Kabelnetz biete mit Docsis 3.1 derzeit genügend Potenzial, für die nächsten Jahre, erklärt Vodafone. So sei bereits ein Vielfaches der heute angebotenen maximalen Übertragungsrate von 1 GBit/s möglich.
DSL-Zugänge können nicht mehr gebucht werden oder die Kunden bekommen die Kündigung. In Wiesbaden und Bad Salzungen heißt es: Kupfer ade. Doch das TV-Kabelnetz bleibt angeschaltet.
Fakt ist, dass die Telekom in ihrem Mobilfunknetz im Januar einiges geleistet hat und vor der Konkurrenz liegt. Doch wer die Angaben kritisch betrachtet, sieht, wie viel noch zu tun ist.
Turkcell gibt seine Unternehmen in der Ukraine für wenig Geld an Iliad ab. Xavier Niel freut sich über den günstigen Abschluss für ein Netz, Mobilfunktürme und Call Center.
Seit Jahren legt sich Vodafone Deutschland nicht zu der 10G-Technik Docsis 4.0 fest. Ein Dell'Oro-Experte sieht die Zukunftsaussichten der neuesten Kabelnetztechnik in Europa getrübt.
Ab Februar 2024 nennt Vodafone niedrigere Maximalraten. Das gilt nur bei der Bewerbung der Mobilfunk-Tarife, in der Praxis ändert sich für Kunden nichts.
Anders als bei geplanten Musik- und Sportereignissen hatten die Mobilfunknetze Probleme während der Proteste gegen Rechtsextremismus in den vergangenen Tagen. Sie waren "zu kurzfristig" für LTE und 5G.
Die Gewerkschaft GEW will eine lückenlose Weiterführung des Digitalpakts Schule. Es müssten Mittel für die Bezahlng von IT-Experten zur Verfügung stehen.
Eine Notwendigkeit, ihr Netz für MVNOs wie Freenet und 1&1 zu öffnen, sieht die Telekom nicht. Sie stützt sich dabei auf eine aktuelle WIK-Studie für die Bundesnetzagentur.
Aus dem Digitalpakt I sind 4,2 Milliarden Euro noch nicht an die Schulen abgeflossen. Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger will kein neues Geld ausgeben, solange das so ist.