KI-Monat bei der Golem Karrierewelt: Von den Grundlagen über Datenschutz und Security bis hin zu KI-Bilderkennung und Machine Learning mit Python und AutoML Frameworks bieten wir Rabatt auf Workshops und E-Learnings.
Eine katholische Organisation hat einen KI-Priester erstellt, der Fragen rund um den Glauben beantworten soll. Nach einigen merkwürdigen Antworten wird die KI überarbeitet.
Neuronale Netze sind die Grundlage moderner KI-Technologien, die das Erkennen und Klassifizieren von Bildern ermöglichen. Ein Intensiv-Workshop führt Devs in die Besonderheiten des Modelltrainings mithilfe von Python ein.
Apps, die Personen per KI ungefragt digital ausziehen, sind beliebt. Nun entfernt Apple einige dieser Anwendungen aus dem App Store - aber erst nach Hinweisen von Journalisten.
Adobe hat mit seinem neuen generativen KI-Modell VideogigaGAN einen Fortschritt bei der Video-Hochskalierung erzielt. Selbst schlecht aufgelöste Filme werden damit ansehnlich.
Prozessoren mit NPUs und immer mehr KI-Kerne in Grafikkarten sollen die Ausführung von KI-Anwendungen verbessern. Ein Google-Entwickler dämpft die Begeisterung.
Meta hat die nächste Generation seines Large Language Models (LLM), Llama 3, vorgestellt. Es soll leistungsfähiger sein als die meisten aktuellen KI-Modelle.
Golem-Erklärbär Optische Computer sollen beispielsweise KI effizienter machen - aber wie funktionieren sie eigentlich? Und warum sind sie noch immer selten?
Der CEO von Googles KI-Tochter Deepmind hat mitgeteilt, dass Google plant, über einen unbestimmten Zeitraum hinweg mehr als 100 Milliarden Dollar in die KI zu investieren.
Ryzen 8000G (Phoenix) und Ryzen 8040 (Hawk Point) gibt es bereits in Consumer-PCs. Nun erscheinen die passenden Pro-Modelle mit Management- und Sicherheitschips.
Dieses Online-Seminar der Golem Karrierewelt vermittelt Entscheidern in Unternehmen ein fundiertes Verständnis über die Einsatzmöglichkeiten, Chancen und Risiken der künstlichen Intelligenz in der Unternehmensführung.
Einem Bericht zufolge hat Microsoft dem US-Verteidigungsministerium vorgeschlagen, das KI-Bilderzeugungstool Dall-E von OpenAI für militärische Zwecke zu nutzen.
Seit vielen Jahren versuchen Entwickler, mit optischen Chips den nächsten Durchbruch zu erreichen. Für KI-Anwendungen soll die Effizienz enorm hoch sein.
Google hat offiziell Teile seiner KI-Bildbearbeitung kostenlos gemacht. Auch der Magic Editor kann komplett gratis genutzt werden - abseits eines Pixels aber nur mit Guthaben.
Mit unter 100 Watt Leistungsaufnahme verwehrt sich Meta gegen den Trend zu Super-Chips. Stattdessen soll der neue Beschleuniger eine gute Balance für KI-Inferenz treffen.
Das Arbeitsgericht Hamburg hat entschieden, dass Betriebsräte kein Mitbestimmungsrecht haben, wenn der Arbeitgeber die Nutzung von ChatGPT über private Accounts der Mitarbeiter zulässt.
OpenAI verzeichnet einen enormen Nachfrageschub für seine Unternehmensversion von ChatGPT. Im Januar waren es 150.000 Nutzer, nun sollen es 600.000 sein.