Auch Batteriespeicher und kleine Kraftwerke müssen künftig zur Netzbildung beitragen, also einer stabilen Frequenz. Ein neues Testverfahren hilft dabei.
Eni, einer der weltweit größten Ölkonzerne, will Strom im Wert von einer Milliarde US-Dollar kaufen. Es ist schon der zweite Kunde für das Kernfusionsprojekt.
Ausreichend Leistung für schwere Fahrzeuge verspricht eine neue Technik für Brennstoffzellen. Die dreifache Energiedichte und Lebensdauer sind vielversprechend.
Von Skepsis war die Anschaffung batterie-betriebener Fahrzeuge begleitet. Mittlerweile hat sich bestätigt, dass die Vorteile von Elektromotoren überwiegen, bis der Dieselhilfsmotor anspringt.
Batteriespeicher zu Hause und Elektroautos sollen genau wie große Stromspeicher zur Netzstabilisierung beitragen. Das Potenzial scheint unerschöpflich.
Ein Liefervertrag zwischen einem der größten Hersteller von Kryotechnik und einem Start-up für Bergbau auf dem Mond spricht von 10.000 Litern Helium-3 jährlich.
Die Verschmelzung schwarzer Löcher zeigt, dass der Ereignishorizont ausschließlich wächst. Die gemessenen Gravitationswellen bestätigen zahlreiche Annahmen.
100 Millionen Dollar indirekte Spenden und ein Netzwerk aus Anwälten und Initiativen rund um lokale Windkraft-Gegner steht in Verbindung mit großen Ölfirmen.
Mehrere Initiativen streben eine gezielte Renaturierung von Moorflächen an der Grenze zu Russland an. Klima und Frieden könnten gleichermaßen profitieren.