Die besten Programmierer sind laut Startup-Verband "längst in anderen Ländern beschäftigt", weil sie keinen Termin bei der deutschen Botschaft bekommen.
Forschung in D In den Kriegen der Zukunft werden günstige Roboter eine wichtige Rolle spielen. Das Start-up Arx Robotics zeigt, wie sie aussehen könnten.
Das Start-up Etched entwickelt einen Beschleuniger für KI-Modelle mit Transformer-Architektur. Dafür haben Investoren nun 120 Millionen US-Dollar ausgegeben.
Mit der App Safe Now wollen die Berliner Bäder-Betriebe in zwei Schwimmbädern Sicherheitskräfte schneller zu Problemen schicken. Getestet wird ab Juni.
Händler wie Upway geben Garantie auf gebrauchte E-Bikes. Wir haben uns ein zwei Jahre altes Rad geschnappt - und auch gleich den Service in Anspruch genommen.
Ein Start-up hat eine kostengünstige Alternative zu herkömmlichen Habitaten für Raumstationen entworfen. Das Max-Space-20-Modul soll im Jahr 2025 im Weltall getestet werden.
Ein Start-up will seine Weltraum-Touristen mit einem riesigen Ballon in etwa 30 Kilometer Höhe bringen. Dabei wird ihnen ein exklusives Dinner präsentiert.
GTC 2024 Blackwell, Nvidias neue Generation von KI-Beschleunigern, ist unglaublich mächtig. Diese Macht werden sich allerdings nur noch wenige leisten können.
Ein Start-up aus Essen kann etwa 100 Tonnen Kohlenstoffdioxid aus der Luft filtern. Zukünftige Anlagen sollen noch mehr schaffen. Dabei ist die Technik umstritten und derzeit (noch) teuer.
Ein Start-up plant die Errichtung einer Infrastruktur auf dem Mond. Riesige Leuchttürme sollen Energie generieren und zukünftigen Rovern ihren Weg weisen.
Statt Sanierungsarbeiten vor Ort vorzunehmen, kann die Gebäudefassade auch in einer Fabrik gefertigt werden. Ein Berliner Start-up hat eine Methode dazu.
Auf dem Feld wird weiterhin mit Diesel gefahren - elektrische Traktoren sind noch die Ausnahme. Doch einige Konzerne und Start-ups arbeiten daran, Landmaschinen sauberer zu machen.
Forschung in D Flugzeuge sollen sauber werden und keine Emissionen mehr ausstoßen. Viele große und kleine deutsche Firmen arbeiten daran - auch an Lösungen ohne Akkus, die nach wie vor ein großes Problem sind.
RFID-Etiketten sind effizient, aber nicht umweltfreundlich. Sie landen oft auf der Deponie. Eine Gruppe von Masterstudenten hat eine naturschonende Alternative entwickelt.