Evergrande soll offenbar seine Elektroauto-Sparte verkaufen - das könnte Auswirkungen auf NEVS haben, wo der Sion von Sono Motors gefertigt werden soll.
Mit dem Aus von Better Place schien das Konzept des Wechselakkus für Elektroautos vom Tisch. Chinesische Hersteller haben es wieder aufleben lassen. Die Regierung hat angekündigt, Standards dafür einzuführen, damit die Fahrer der Autos ihre Akkus überall tauschen können.
Der chinesische Elektroautohersteller Nio steckt in Schwierigkeiten: Das Unternehmen muss einen Quartalsverlust von 479 Millionen US-Dollar bei einem Umsatz von 220 Millionen US-Dollar ausweisen. Doch die Probleme sind noch weitreichender.
Was macht eine digitale Assistentin im Auto, die nur Chinesisch versteht? Sie signalisiert Wohlwollen mit der Langnase, indem sie zur Musik gut gelaunt Rasseln schüttelt. Trotz Verständigungsschwierigkeiten macht die Fahrt mit dem Elektroauto Nio über die Alpen Spaß.
Wegen fehlerhaft montierter Akkus müssen die Elektroautos des chinesischen Herstellers Nio in die Werkstatt. Betroffen ist mehr als ein Viertel der bisher gebauten Autos des Typs ES8.
Mieten statt kaufen, wechseln statt laden: Das Berliner Startup Swobbee baut eine Infrastruktur mit Lade- und Tauschstationen für Akkus auf. Ein ähnliches Geschäftsmodell ist schon einmal gescheitert. Dieses kann jedoch aufgehen.
Das chinesische EV-Startup Nio hatte erst im Dezember ein neues, kleineres Elektroauto in Form eines SUV vorgestellt und eine neue Fabrik in Schanghai angekündigt. Aus der Fabrik wird nun doch nichts. Stattdessen wurde ein Milliardenverlust ausgewiesen.
Wie Elektromobilität auf unseren Straßen aussieht, bestimmen in weiten Teilen asiatische Hersteller. Aus Japan, Südkorea und China setzen etablierte als auch komplett neue Marken zum Sprung an. Erstaunlicherweise versucht es auch eine europäische Marke über den Umweg Asien.
Dumm gelaufen ist ein Software-Update für die beiden Insassen eines Elektroautos des chinesischen Herstellers Nio: Während der Installation war das Auto unbenutzbar. Es stand allerdings auf einer der meistbefahrenen und -überwachten Straßen Pekings.
Der chinesische Anbieter Nio hat ein Elektroauto vorgestellt, das eine Reichweite von bis zu 480 km bei einem Preis von umgerechnet 46.000 Euro haben soll.
Baidu darf in Peking hochautomatisiert, Daimler sogar vollautomatisiert fahren - und das zusammen: Daimler ist schon Partner in Baidus Programm für autonomes Fahren. Beide Konzerne haben vereinbart, ihre Kooperation auszubauen.
Eine Open-Source-Software für autonomes Fahren hat Baidu bereits veröffentlicht. Wie gut sie ist, darf das Unternehmen in naher Zukunft in der chinesischen Hauptstadt ausprobieren - allerdings nicht auf den breiten Boulevards am Platz des Himmlischen Friedens.
Gegen Teslas Modell X will der chinesische Anbieter NIO sein neues Elektroauto positionieren, das über einen austauschbaren Akku verfügt. Den kann Tesla nicht vorweisen, auch wenn die Firma damit einmal experimentiert hat.
Der Next EV NIO EP9 ist ein Elektroauto, das den Nürburgring in 7 Minuten und 5 Sekunden bewältigen kann. Damit sei es das schnellste Elektroauto auf dieser Strecke. Der Zweisitzer kommt in 7,1 Sekunden auf Tempo 200 und in 15,9 Sekunden auf 300 km/h.