Preissenkung: Nio vermietet Akkus seiner Elektroautos

Nio verkauft seine Elektroautos wahlweise ohne Akku und bietet den Stromspeicher zur Miete an. So sinkt der Einstiegspreis deutlich.

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Elektroauto von Nio beim Verlassen einer Akku-Wechselstation
Elektroauto von Nio beim Verlassen einer Akku-Wechselstation (Bild: Nio)

Der chinesische Elektroautohersteller Nio trennt die Kosten für Akku und Fahrzeug und ermöglicht so einen preiswerteren Einstieg in die Elektromobilität. Das Konzept Battery as a service (BaaS) soll für die Nio-Modelle ES8, ES6 und EC6 angeboten werden. Die Preise der Autos sinken so um 70.000 Yuan, das entspricht etwa 9.100 Euro. Monatlich kostet der Akku mit 70 kWh umgerechnet etwa 130 Euro.

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Zusammen mit dem Akkuhersteller Catl und weiteren Partnern gründete Nio ein Unternehmen, das die Akkus kauft und vermietet.

Renault verfährt ähnlich und bietet den Akku für seine Elektroautos wahlweise zur Miete an.

Nio setzt auf standardisierte Akkus, die getauscht werden können. Entsprechende Tauschstationen wurden aufgebaut, seit 2018 wurde rund 800.000 Mal ein Akku gewechselt. Der Tausch gegen ein volles Exemplar dauert etwa drei Minuten.

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"Das BaaS-Modell ist seit langem mit unseren einzigartigen Batteriewechseltechnologien geplant. Die erfolgreiche Einführung des BaaS-Modells wird es Nio-Nutzern ermöglichen, von den niedrigeren Erstkaufpreisen unserer Produkte, den flexiblen Akku-Upgrade-Optionen und der Sicherstellung der Akkuleistung zu profitieren", sagte Unternehmensgründer und Chef William Bin Li.

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