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Netease

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Besucher auf einer Spielemesse im Jahr 2017 in Shanghai (Bild: STR/AFP/Getty Images) (STR/AFP/Getty Images)

Jugendschutz: China erlaubt neue Computerspiele

Update Aufatmen bei Publishern: In China gibt es wieder Zulassungen für Computerspiele. Auf einen Schlag wurden jetzt 80 neue Games auf allen Plattformen freigegeben. Weitere sollen folgen - auch von Tencent und Netease, deren Aktienkurs unter der monatelangen Sperre gelitten hatten.
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World of Warcraft: Mists of Pandaria (Bild: Blizzard) (Blizzard)

World of Warcraft: Blizzard bringt die Pandas nach China

Mists of Pandaria erscheint in China: Blizzard hat sein Abkommen mit Netease verlängert und damit auch sichergestellt, dass die Erweiterung für World of Warcraft in der Volksrepublik erscheint. Das ist gut für die Abozahlen - die offenbar unter Star Wars: The Old Republic leiden.
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World of Warcraft: Der Lich King kommt nach China

Nach monatelangen Verhandlungen mit chinesischen Behörden hat Blizzard es geschafft: Die Erweiterung Wrath of the Lich King für World of Warcraft darf auch in der Volksrepublik erscheinen. Im Rest der Welt ist das Addon bereits seit Ende 2008 verfügbar.
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Chinesische Behörde stoppt World of Warcraft

Antrag auf Zulassung von The Burning Crusade abgelehnt. China ist einer der wichtigsten Märkte für World of Warcraft, aber auch einer der schwierigsten. Nachdem das Onlinerollenspiel nach einer Zwangspause erst kürzlich neu an den Start gegangen war, hat nun die Zensurbehörde erneut die Zulassung ausgesetzt. Angeblich hat der Betreiber gegen Vorschriften verstoßen.
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World of Warcraft in China angeblich bald wieder online

Genehmigung zur Wiederaufnahme des Betriebs soll bald erteilt werden. Das wochenlange Darben hat für chinesische Spieler von World of Warcraft nach Medienberichten bald ein Ende: Angeblich hat der bisherige Partner von Blizzard noch fehlende Abrechnungsdaten erhalten. Allerdings hat nun die staatliche Zensurbehörde Bedenken - wegen gewalthaltiger Inhalte.
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1.250 "Porno"-Websites in China geschlossen

Chinesische Kampagne gegen schädliche Inhalte geht weiter. Chinas Behörden haben im Zuge der seit Anfang Januar 2009 laufenden Kampagne gegen unzüchtige Inhalte mehr als 1.200 Websites geschlossen. Nicht alle sind jedoch pornografisch. Grund für die Kampagne ist nach Angaben der Behörden der Schutz der Jugendlichen.
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