World of Warcraft: Blizzard bringt die Pandas nach China
Blizzard und das chinesische Unternehmen Netease(öffnet im neuen Fenster) haben ihren Vertrag über die Lizenzierung von World of Warcraft um weitere drei Jahre verlängert. Gleichzeitig wurde verbindlich vereinbart, dass auch die vierte Erweiterung Mists of Pandaria in China erscheint – sie dürfte wegen vieler asiatisch anmutender Elemente wie der namensgebenden neuen Rasse, den Kung-Fu-Pandabären, besonders interessant für den lokalen Markt sein.
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Blizzard arbeitet seit 2009 mit Netease, von der Vereinbarung sind auch andere Titel wie Starcraft 2 betroffen. Nach einem Start mit Problemen scheint die Zusammenarbeit nun ohne größere Probleme zu laufen. Die chinesische Regierung verweigerte längere Zeit die Zulassung für das Onlinerollenspiel – offiziell aus Jugendschutzgründen, vermutlich aber auch zum Schutz heimischer Anbieter. China ist wichtig für Blizzard: Das Land liefert unter anderem einen großen Teil der werbewirksam hohen Mitgliederzahlen für World of Warcraft.
Die waren zuletzt trotzdem gesunken, auf 10,3 Millionen im November 2011 – ein Jahr zuvor lagen sie noch bei 12 Millionen. Senior Producer John Lagrave sagte Eurogamer.net(öffnet im neuen Fenster), unternehmensinterne Analysen hätten gezeigt, dass Spieler unter anderem dem Konkurrenzspiel Star Wars: The Old Republic eine Chance geben würden.
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