Update Mit dem elektrischen Citroën Ë-C3 scheint der Stellantis-Marke ein Durchbruch im Kleinwagenmarkt zu gelingen. Bezahlbare E-Autos ebnen den Weg zum Massenmarkt, doch warum tun sich alle Hersteller mit den Kleinen so schwer?
207Kommentare/Eine Analyse von Dirk Kunde,Friedhelm Greis
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Das US-Start-up Grounded hat ein Wohnmobil auf der Basis eines elektrischen Lieferwagens von General Moors entwickelt. Die ersten Exemplare sollen in Kürze ausgeliefert werden.
In San Francisco musste Cruise seinen Dienst mit autonomen Taxis kürzlich einschränken. In Tokio will Honda bis zu 500 Fahrzeuge des kalifornischen Start-ups einsetzen.
Mit 1.000 km/h sollen Hyperloop-Kapseln bald durch eine Röhre sausen - Güter und Menschen an Bord. Wie das gehen soll, haben wir uns vor Ort von Zeleros, einem europäischen Hyperloop-Unternehmen, erklären lassen.
Update Der vollelektrische ë-C3 von Citroën soll mit einem LFP-Akku rund 320 km weit kommen. Die günstigere Version für weniger als 20.000 Euro folgt 2025.
Kia hat mit dem EV9 ein großes elektrisches SUV mit sieben Sitzen vorgestellt, das je nach Ausstattung eine Reichweite von bis zu 563 Kilometern erzielt.
Touchscreens und Sensorflächen gelten bei modernen Geräten als cool. In der Praxis nerven sie aber viel zu oft. Hersteller sollten das endlich einsehen.
Die Ampelkoalition will eigentlich ein Treuhändermodell bei der Nutzung von Autodaten umsetzen. Doch ein Expertenkreis schlägt ein anderes Konzept vor.
Porsche und die Frauscher Bootswerft haben ein Elektrosportboot mit einer Spitzenleistung von 400 kW und bis zu 85 km/h Höchstgeschwindigkeit vorgestellt.
Wissenschaftler des DLR erforschen am Modell, ob und wie ein Regionalverkehrsflugzeug mit Wasserstoff-Hybridantrieb fliegen kann. Einfach wird es nicht.